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21 March 2025 · 1 hr 11 min

Ep. 7: Wulf Schlachter - Gründer und Geschäftsführer von DXBE über IT, Ionity, E-Mobilität, Laden, Beratung, Startups, Weltweite Trends

In dieser Episode spreche ich mit Wulf, Berater bei DXBE und langjähriger Experte in E-Mobilität, Telekommunikation, Innovation und IT. Er teilt seine beeindruckenden Erfahrungen aus Projekten mit Branchengrößen wie Elon Musk und spannenden Persönlichkeiten aus dem Sportbereich. Mit unterhaltsamen Anekdoten und tiefen Einblicken beleuchtet Wulff aktuelle Marktchancen weltweit – von China bis Europa. Freut euch auf Praxistipps zu Fördermitteln und Flottenbetrieb, insbesondere zur Netzanschlusskapazität und Prozessoptimierung. Darüber hinaus erörtern wir Trends in Sachen Start-ups und Innovation, und wie man angesichts neuer Technologien vorne mitspielt. Eine kurzweilige Folge, die fundiertes Know-how mit spannenden Geschichten verbindet und allen, die in der E-Mobilität am Ball bleiben wollen, echten Mehrwert bietet. Lasst gern eine Fünf-Sterne-Bewertung da, gebt Feedback und meldet euch jederzeit, wenn ihr Fragen habt oder weitere Impulse sucht!

Transcript

Welcome to the Smart Charge by RiDERgy Podcast. This is Claudio Geyken, Founder and CEO of RiDERgy. This is your show to learn about all things energy management and smart charging innovation for electric vehicles and fleets.

Ja. Schön, dass du dabei bist. Wulf. Wie geht's dir heute? Ja. Moin. Ich grüße dich. Bei mir ist alles gut. Ich hoffe, bei dir auch. Und dann können wir loslegen, oder? Ja. Super. Ja. Lass uns gerne damit anfangen, damit die Zuhörer dich da ein bisschen kennenlernen, was so dein Hintergrund ist. Vielleicht ganz so beliebig, wie du dich normalerweise beschreiben würdest. Gerne auch ein bisschen drauf eingehen. Studium und andere Rollen, die du bisher hattest. Und ja, was du jetzt so machst. Ja, vielen Dank. Mein Name ist

Ulf Schlachter. Ich bin CEO von DXBE Management seit 17 Jahren. Und davor war ich im Bereich Telekommunikation. Knapp 10 Jahre für einen großen Telco blaue Farbe Blue Blasen aus München ist auch noch bekannt und war da für globales Business verantwortlich. Ich habe großkunden gehabt und. Die großkunden haben irgendwelche Sonderlocken, Sonderwünsche oder was auch immer gehabt. Von Ich vernetze eine komplette Autofabrik bis hinzu. Ich brauche eine Glasfaseranbindung in die Atacamawüste für irgendwelche großen Windkraftanlagen oder irgendwelche Teleskope, die irgendwelche nette nette Sterne begutachtet haben oder Daten von

aus dem Weltraum gezogen haben. und davor. Ich komme eigentlich historisch aus der Juristerei. Volljurist habe während meinem Studium relativ viel IT gemacht. Das war so die Zeit Web 0.1 Mitte der 90er Jahre sehr, sehr unüblich. Bin auch einmal direkt aus dem in der Vorlesung mal verwiesen worden des Feldes mit der rote Karte, so nach dem Motto. also Laptop hier in der Vorlesung geht gar nicht. Das war so die Zeit 91,92, wo ich angefangen habe, und zwar die erste das erste mobile Tablet hatte oder Laptop hatte

Und ja, habe dann aber während meinem Studium relativ viel schon IT gemacht. Unter anderem habe ich große Datenbanken aufgebaut. Content Management Systeme, Multimedia recht viel habe auch zeit zeitweise auch mal die Verantwortung für. Websites von großen fußballklubs gehabt, unter anderem mit Top acht, also FC Bayern dabei, Real Madrid, Juventus Turin. und noch viele, viele mehr und Unternehmen ist dann verkauft worden im Jahr 1999 und habe dann bin ich zufällig in den Internet Service Provider reingerutscht, der gerade von Bertelsmann und damals noch Debys Systemhaus, eine Tochter

von Daimler gebaut wurde. Und das war so die erste Alternative zur Deutschen Telekom. Und da war ich ja relativ früh dabei. und habe die Welt auch von der Telco Seite gesehen. bekannt geworden bin ich eher, ich sag mal, als ich aus dem Stealth Mode dann irgendwie 2018 rausgegangen bin, um das Thema E-Mobilität weiter voranzutreiben. Stealth Mode lautet Ich war parallel in zwei Projekten unterwegs in der frühen Zeit der E-Mobilität kann man ja schon fast sagen 2015 bis 2017 unter anderem bei Ionity auch bekannt als europäischer

CPO oder ChargePoint Operator. mit mittlerweile eine ganze Menge an Chargern von Finnland bis Portugal oder von Sizilien bis zum Nordkap unterwegs. Gleichzeitig aber auch eine MMSP mit aufgebaut, ein Mobility Service Provider, auch ein bekannter Digital Charging Solutions oder Charge Now damals noch im BMW Umfeld habe da auch relativ viel Strategie gemacht, unter anderem und China gewesen, Partner gesucht oder Japan, Südafrika und dergleichen. Wow. Ja, ganz schön umfangreich. Ja, vielleicht noch mal ein Stück zurück, weil das ja, wie gesagt, nicht so üblich ist. Als Jurist. Wie

bist du auf das Thema IT gekommen, oder? Wie hast du das verbunden? Weil. Entweder hat man meistens so die Passion für Informatik. Das ist auch mehr so Ingenieure oder man studiert Informatik, oder? Ich hatte, glaube ich, beides. Ich hatte sowohl den Gerechtigkeitssinn als auch die Informatik irgendwie schon recht früh erkannt. Und du kannst dir ja vorstellen, wie es damals war, so in den Anfang der 90er Jahre kam das Thema IT auf. Hast halt schon grafische Daten irgendwie geplottert, die eine halbe Stunde gebraucht haben, um die

Na4 Seite auszudrücken. Solche Geschichten gehabt. Und da habe ich ja gesehen. Okay, mit 100en kann man auch ganz gut umgehen. Und habe dann entsprechend halt auch. Ja, ich sage mal gecodet, oder ich habe auch Sachen programmiert. Damals war es noch ein bisschen schwierig. Das war aber deutlich anspruchsvoller, sage ich jetzt mal als ein juristisches Studium gefühlt, das Studium einmal auswendig lernen, relativ viel und auf der anderen Seite relativ viel kreativ sein. Und das ist halt so ein. so eine Balance, wo du entweder irgendwann mal sagen

musst. Okay, ich kenne jetzt keinen, der Informatik parallel mit Juris drei irgendwie oder Jurastudium irgendwie abgeschlossen hat. Das wäre auch gar nicht möglich gewesen. An der Uni, wo ich studiert habe, weil ich sage mal die Luftlinie zu weit auseinander waren. Die beiden Fakultäten. Also somit musste ich mich dann irgendwann mal entscheiden. Bin dann zu einem guten Freund gegangen und hab gesagt du, so sieht es aus. Was soll ich machen? Entweder A oder B. Und dann hat er gemeint Ja, okay. Ma Jura. Da ist das sicher

Also, wenn es dann mit IT nicht funktioniert, kannst du immer noch mal zurückgehen in die andere Branche. Gut, ich war fertig. Ich habe mir das angeschaut auf der juristischen juristischen Seite. Und damals waren halt die Angebote jetzt nicht so attraktiv, dass ich sagen würde. Okay, Staatsanwaltschaft Stuttgart oder Tübingen, wo ich aufgewachsen bin. Die Ecke. Wah, reißt mich vom Hocker. Das war so die Zeit, wo es halt so viele. Ich sag mal. Nachbarschaftsstreitigkeiten über den Gartenzaun und solche Geschichten gab. Und du als Anwalt dann ich sag

mal eher in der Nachtstunde gearbeitet hast. Und dann habe ich gesagt Okay, hab dann durch Zufall mal jemanden getroffen auf einem Flug von New York nach London. Und das war dann der CTO der ATP Tour Tennisorganisation. Und dann sind wir ins Gespräch gekommen. Und nach dem Flug, den sechs Stunden, hat er gesagt Ja, Jetzt kommst du mal vorbei in London. Wir haben eine Idee. Wir wollen ein Media Haus bauen. Und ja, da war ich dann halt verantwortlich für Broadcast. Alles, was IT beinhaltet und Datenbanken, weil

ich war mir sicher, dass du mit Daten auch in der Zukunft Geld verdienen kannst. Also sprich. Die erste Aufgabe war Sammel mal alles zusammen, was du an Spielergebnissen hast. Von 1970 bis damals 1994, 1933,94, 195. Und versuch da mal eine gewisse Struktur zu schaffen. Und ja, das war so die Anfangszeit bei mir war auf ganz vielen Tänzturnieren mit ganz vielen größen quasi auch um die Welt gechattet. Egal ob das jetzt hier Andre Agassi war und Steffi Graf, die ich auch mal zufällig in Stuttgart in der

Tiefgarage getroffen habe, wo ich sie fast überfahren hätte, die Liaison dann irgendwie, wie sagt man schon relativ schnell zu Ende gewesen wäre. es noch nicht bekannt war. Die Bild Zeitung kam dann irgendwann später. Mir war es dann zwei Monate vorher schon bekannt. Also bis halt mit Leuten auch unterwegs, die damals auch Zeitgeschichte geschrieben haben. Sehr cool. Und auch beim fußball genauso. Ich habe unter anderem die FC Bayern Seiten betrieben. Und das waren auch so so Sachen. Gut, das ist dann. bist halt mit hoeneß und Rummenigge

und Karl Hopfner, dem CFO bist dann halt irgendwie im Dauhaustausch gewesen, so irgendwas Spannend. Das heißt, wenn ich es richtig verstanden habe. Du hast ja dieses Jurastudium abgeschlossen. Aber dann dich entschieden. Okay, genau. Machen wir was anderes. Genau. Machen wir was anderes. Und dann. Das war dein erster Job. Dann wirklich damit. Genau. Ich habe Tennis und Sport. Und genau das war so die erste auch das erste Startup Erlebnis. Wir haben dann ein Unternehmen aufgebaut. und das ist dann auch irgendwann verkauft worden, weil der, der es

gekauft hatte, wollte irgendwie einen Sportwettenanbieter. in Europa schaffen, war ein amerikanisches Unternehmen. Und da habe ich gesagt Nein, das ist mir zu heiß. Als Jurist. weißt du, dass es in der Zeit Ende der 90er Jahre Sportwetten höchst illegal waren. Noch in Europa. Und dementsprechend habe ich gesagt nein, mache ich was anderes. Dann bin ich in München über die leopoldstraße gelaufen und habe dann zufällig jemanden getroffen von Bertelsmann, der sagte Hey, hast du nicht Bock? Was machst du denn? Ja. weiß ich nicht. Ja, irgendwie mit IT

was. Ja. Kommst du morgen mal vorbei, so habe ich meinen nächsten Job gehabt. Ja. Es scheint sich so ein roter Faden zu entwickeln. Aber jetzt. Das musst du noch mal genauer erklären, wie du liefst in der leopoldstraße. Und plötzlich trafst du. Ich habe jemanden getroffen, der Wir haben bei der ATP Tour damals mit so Outdoor Koffer gearbeitet. Outdoor Koffer war. Du hattest ein Modem drin, um Spieldaten quasi ins Headquarter nach Pontevedra Beach. Das ist im Norden von Florida. auf einen Server zu spielen. Also alle Daten

jegliche Ergebnisse wurden dann tagesaktuell abends meistens einmal am Tag irgendwie auf den Server hochgeladen. Ob du jetzt in Moskau warst oder in Hongkong oder Shanghai. Diese Koffer haben überall funktioniert. Somit war es ein und die kamen damals von einem von einem Bertelsmann Ableger. Und genau den Verantwortlichen habe ich getroffen in München. Und so kam ich dann. irgendwie halt in die IT-Welt oder in die ISP-Welt Internet Service Providerwelt. Unternehmen ist relativ schnell gewachsen, hieß damals Media Wys und ist dann nach anderthalb Jahren 2001 an Telefonica verkauft

worden mit 700 Mitarbeitern. Und ich war dann auf einmal Telefonica SA und habe dann das Grosskundengeschäft auf der Consulting Seite mitbetreut waren dann so Kunden wie

Volkswagen Group. Alle die oder sagen wir mal Santander Bank, Volkswagen Group, alles, was deutsche Unternehmen in Lateinamerika aktiv waren, alle großen ThyssenKrupp oder Mercedes mit irgendwelchen Standorten, die dann vernetzt wurden. auf der anderen Seite auch schon die erste Form von Voice Over IP, was heute Standard ist oder digitale Plattformen gebaut. Das war so meine Welt. Cool. Ja. Dann bist du richtig in die Telekommunikationswelt eingestiegen. Was genau hab dann eher in der Telco Welt auch relativ viel M&A schon gemacht. Also es war so die Zeit, wo

die Telcos halt groß gewachsen sind und 2000, 2000 bis 2006, 2007. danach war es dann eher Ebbe. Aber man hat gesehen. Da hat sich ja jeder irgendwie verstärkt und hat versucht, irgendwie sein Territorium neu zu bestimmen oder auch entsprechend neue Wege zu gehen. Und daher war es bei mir halt dann so Ich bin 2007 aus der O2 rausgegangen. O2 Telefonica, wie es damals schon hieß, habe davor drei Merger und Akquisitionsgeschichten mitgemacht. Und ja, eigentlich waren es vier. Haben tschechische Telekom Telekom Italia Anteile gekauft. dann einen

in Vivo in Brasilien und Last but not least O2 in Europa mit drei Ländern Irland, UK und Deutschland. Und ich habe mir das angeschaut und habe gesagt Okay, ich habe jetzt jeweils immer nur Consumer Aktivitäten eingekauft. Ich wollte selber mal eher Business-to-business machen. also das, was ich eigentlich mit meinen Kunden bei Telefonica gemacht habe, habe ich dann eigentlich später auch weitergemacht mit einem anderen Fokus. Ich habe nicht nur das Stückchen Konnektivität verkauft, was der Kunde haben wollte. sondern ich habe. auch das Thema Connected Industry mit

nach vorne getrieben. Und du hast dann 2015 gesagt, dass du dann an die E-Mobilitätsprojekte gearbeitet hattest. Das fing eigentlich schon früher an. Es fing schon früher an, diese 2007, oder, ich war ein bisschen später dran. Also, ich habe 2007 halt schon die ersten Projekte in Richtung Konnektivität in Verbindung. Wir bringen Sensorik irgendwo unter. Also nichts anderes wie Connected Industrie in der Smart City Welt auf der einen Seite. genauso wie in vernetzte Anlagen, vernetzte Maschinen. Das war so die Welt. Und da habe ich ein Taxonomie-Modell gebaut

wo du als Kunde dann vom Sensor bis in die künstliche Intelligenz AI alles aus einer Hand quasi abbilden konntest. Das waren dann so Edge Computing Cloud-Lösungen, was damals noch nicht Standard war der Begriff Industrie 4.0 oder IT 4.0. war noch nicht mal geboren. Also, ich war da schon relativ früh dabei bei den Themen. Und wie war dann der Übergang zur Immobilität? Das war ganz lustig. Ich bin über Projekte im Mittleren Osten, weil ich brauchte irgendwie mal Proof of Concept. Und da kannte ich ein paar Herrschaften

aus meiner grauen Vorzeit und. Da habe ich halt irgendwelche Proof of Concepts gesucht. Und ich fand Smart City ziemlich gut. Da hat ja nicht. Da gab es kaum jemand, der irgendwie dir irgendwie in die Suppe spucken konnte. Hab dann diverse Smart City Projekte in Abu Dhabi und Dubai aufgebaut. Und da wurden dann halt so großkonzerne auf mich aufmerksam wie IBM, Cisco, Rockwell, ABB, Schneider Electric, Siemens und Bosch unter anderem. und Bosch fand das so cool, dass sie mich dann mal eingeladen haben nach Stuttgart. Das war

2020, wo die so angefangen haben, mit Bosch Ventures eigene. Ich sag mal Aktivitäten zu starten im Bereich IoT. Und da war ich der Ramp-up CTO für eine Unit mit dem scheußlichen Namen muss man im Nachgang sagen. Bosch Connected devices in Solutions. konnte sich keiner merken. Heutzutage ist es einfacher. Die Organisation ist jetzt 18.000 Mitarbeiter groß ungefähr und heißt Bosch AI, also sprich alles, was im Bereich künstliche Intelligenz und dergleichen sich befindet. Wir waren sozusagen der erste Cross-industry Arm, den Bosch. Ich sage mal abseits von den

großen Sparten. oder ein Silos, wie es heute immer noch gibt, aufgebaut hat. 2010 oder das war 2010. Genau. 2020. Nee, Entschuldigung. 2010. Ja, es gibt da mehr Sinn. Genau. Timing. Okay. Und das waren so die ersten Phasen, wo ich auch unter anderem mit Elon Musk mal zu tun hatte, weil genau Elon hat damals für das Tesla Model S auch. Wie sagt man das schön? Komponenten benötigt. Also sprich alles, was Solidar System, Radarsystem, jegliche Sensorik. Und da war halt Bosch. Ich sag mal präferierter Partner ist auch

dann mal zu einem Deal gekommen. Also in den ersten Teslas. Das waren halt auch Systeme massig nicht mehr. Das ist ja das große. Die große Kontroverse beim Autonom. Genau, ob du jetzt Leader Systeme drin haben musst oder nicht. Ich bin eher ein Verfechter von Leader. Ich glaube, auch wenn du mit einigen Experten auch so sprichst, sagen alle okay, über Radartechnologie. Ja, kann es halt durchaus auch mal zu Problemen kommen. Es gibt auch so ein paar Beispiele. Jetzt vor kurzem lief auch mal wieder ein Video irgendwie

wo ein Lkw quer bei Nacht irgendwo stand, war unsichtbar und einer halt direkt reingerauscht ist, wäre hier bei einem Leaders System halt bei der Objekterkennung halt nicht passiert in dem Kontext. Aber das war so die Anfangsphase. Da muss ich sagen. Da fand ich das Thema E-Mobilität noch ganz weit weg. Habe aber ehrlich nicht wirklich dran geglaubt. Ich habe aber daran geglaubt, wenn es kommt, reicht es halt nicht aus, nur zu Hause zu laden, sondern du musst halt auch irgendeinen Ladedienst im Bereich schnell laden. Also sprich

jenseits von 100 kW, was damals so Standard war oder gerade nicht mal Standard war. Aber ich sage mal von der technologischen Zeit, die der Standard war da noch einen draufzuschlagen. Und das war so die Zeit, wo ich dann. 2015-16 mich auch mit dem Thema Ladeinfrastruktur schon mal beschäftigt hat, kannst du dir vorstellen. Das war jetzt nicht gerade die Zeit, wo alle, die ja, äh ich sage mal hinterhergerannt sind und das Thema cool fanden. Eigentlich muss man dann sagen, okay. Gerade das ganze Thema Dieselgate hat eigentlich

den Push gegeben, um das Thema in Europa wie auch in den USA voranzutreiben. Ja, voll. Und noch mal hier, weil Elon Musk natürlich schon ein bekannter Name ist. Wie hast du ihn wirklich vor Ort mal getroffen? Ja, ich habe ihn mehrfach getroffen. Auch im Nachgang. Irgendwann mal immer mal wieder. Ja, ist halt ein Charaktere für sich. Also das. Gott, Wie schaust du auf das Thema Elon Musk und Tesla ist momentan hoch diskutiert oder schwer diskutiert. Ich sage mal so ich sehe so ein bisschen das Lebenswerk

was er aufgebaut hat, so ein bisschen schmelzen. Also, man merkt schon, dass. Und das ist nicht nur für Tesla. Ich gehe mal davon aus. Du hast auch gehört. Letzte Woche irgendwie zwei oder die dritte Rakete hintereinander auf SpaceX schon abgestürzt. Also. sagen wir so, Ion kann aufbauen. Ich weiß nicht, ob er wirklich auch Interesse hat, aktuell sein Lebenswerk weiterzuführen, weil das ist einfach irgendwie nicht mehr die Identifikation da und auch die ganze politische, ja, seine Stellung, wo er momentan unterwegs ist. Trump nah kommt natürlich auch

in Europa gerade nicht so gut an. Ja. Ja. Dann haben wir eigentlich fast das meiste so aus der Historie mal betrachtet. Das Letzte dann. Du meintest, jetzt bist du Geschäftsführer von DB Dxbe so rum. Genau. DXB. Genau. Und wie kam es dann von den ersten Aufgaben, die du meintest, 2015. bis 2018, glaube ich. Dann hattest du ja die XBE gegründet. Wie kam es zur Gründung dann? Also, wir haben die XBE genutzt. Als Rampp wie Hickel, sage ich jetzt mal. Also gerade im Umfeld von. Wir haben

dann eine Zusage bekommen. Ich habe eine Zusage bekommen, dass sie als Start-up CTO R U CTO. ein Unternehmen aufbauen darf mit dem Namen EHPC Beteiligung GmbH. Das war so ein ganz netter Name auch wieder der Four-Letter Code EHPC stand für European High-power Charging. Und das war nichts anderes als das Vehikel, was wir benötigt haben oder benutzt haben, um iunity damals aufzubauen. bis zum 11.11. oder 10.11.2017. bis dann ja einen Monat später, also noch vor Weihnachten. Der erste Ladepark auch in Ara an der deutsch-chischen Grenze mal

war. Das waren so die Zeiten. Und da kannst du dir vorstellen, dass es einfach von Aufbau einer primären IT bis hin zu sekundärer IT. Also erstmal. Wir haben ein Büro bekommen. Es war leer. Es war. Es waren Stühle drin. Es waren Tische drin, aber keine Internetkonnektivität. Nichts, keinen Serverraum, nichts. Wir hatten nicht meine Klingel außen. aber tolles Equipment, muss ich sagen. Also tolle Leuchten an der Decke, wo du genau wusstest. Oh, hoppla. Die hätte ich auch gerne im Wohnzimmer. Also, es war perfekt ausgestattet, aber inhaltlich

nichts. Und dementsprechend musst du so halt anfangen. Also dich um alles kümmern. Gott, ich glaube es nicht, wie häufig ich dann mal schnell im Media Markt war, um irgendwas zu kaufen, was halt dringend gebraucht wurde, auch von der IT- Seite oder so Das war eine spannende Zeit. Ja, also das CTO, wenn man so will, für den Aufbau von Ionity und Ionity für die Zuhörer, die es nicht wissen. Ich glaube, es ist ja ein Zusammenschluss von Energieversorgern wie auch Automobilversorgern. Nicht ganz. Nicht ganz. Also die Urform

von Ionity waren vier große OEMs. Das war einmal ein Mercedes Benz. Das war BMW, Volkswagen Group und Ford Europe. über die Jahre. kam dann noch Hyundai KI dazu. Das ist so in 2019 passiert. Und vielleicht hast du auch mal gelesen, dass Blackrock Finanzinvestor dann mal für rund 900 Millionen US-Dollar bei Ionity eingestiegen ist. Das ist so die Story. Und ja, über die Jahre. Ich sage mal. sich ganz gut entwickelt in 23 oder 24 Ländern europaweit aktiv. Also, wie gesagt, von Finnland bis Portugal und alles, was

dazwischen ist. Ja, sehr cool. Gibt es eigentlich etwas Äquivalentes außerhalb von Europa auch beispielsweise in den USA oder hier gibt es ja, gibt es auch. Es gibt einmal in den USA. Gab es da eigentlich schon vorher Electrify America. Kannst du eigentlich sagen, das ist auch. Ich möchte nicht sagen, ein Abklatsch, aber. grüße an Giovanni Palazzo, der aktuelle Elli-Chef, der damals auch quasi parallel zu mir für Volkswagen Strafarbeit geleistet hat. Dementsprechend. Das ist der eine Kandidat, den es damals schon gab, wobei wir halt bei iunity durchgehend

auf 350 kW Charger gesetzt haben, war für mich auch ein Thema, wo ich gesagt habe, Du musst halt fünf Jahre, wie sagt man schön State of the Art sein. Und damals hat Elon noch mit 75 oder 70 kW und 120 kW Supercharger der ersten Generation gearbeitet. Also somit hat man da eigentlich auch einen gewissen Wettbewerbsvorteil, wenn man mal so sieht von der Zeit. und anders anders. Ja, es gibt noch weitere Anbieter, die sich so entwickeln. Weltweit auch in dem Umfeld. Ich sage mal gar gut in

den USA kennst du vielleicht auch Iona Ion Na, also ION North America. In China gibt's auch ein ähnliches Modell, gerade von Mercedes-Benz. Sie haben Ion Ski gebaut. Gut, auch kreativ gewesen bei der Wortfindung. Und dann gibt es halt ähnliche Modelle, die sich halt rein als Pure CPO platzieren. Selbst in Saudi-Arabien oder in anderen Ländern in Malaysia, Charge EV oder. wie auch immer, es gibt noch. Ich sage mal durchaus Copycats, wo ich auch häufig noch mit Dxbe jetzt auch unterwegs bin. Und wie bist du dann von

dieser Rolle als CTO von Ionity dann auf das, was du jetzt machst? Ich habe einen Zwischenschritt gemacht. Ich war dann dazwischendrin noch bei BME und habe Charge Now mit aufgebaut. und hab das aber immer parallel gelaufen lassen. Also, wir haben parallel schon Projekte im Bereich E-Mobilität getrieben. Und ja, du lernst halt viel. Also, wir haben auch so auch relativ viel Entwicklungen damals gemacht. Und wir haben relativ früh Backend-systeme uns angeschaut, weil du kannst dir vorstellen, wenn du halt einen CPO baust und für unterschiedlichste Anforderungen. Dann

kannst du heute sagen, es gibt kein Backend System, das für alles irgendwie passt. Also, es ist immer eine Sonderlocke dabei, oder es gibt kein One size fits all Modell. Und dementsprechend haben wir über die Jahre halt für alle möglichen großkunden oder auch kleinere Start-ups, die mal sagen Okay, wir wollen jetzt auch so einen Chargepoint Operator aufbauen. Haben wir auch Backend Auditierungen gemacht oder Ausschreibungen und ja. Da gibt es eine ganze Menge an Projekten von Energieversorgern, die ausgeschrieben haben in den USA, in Europa, in Asien bis

hin zu großen OEMs. Also, ich glaube, da haben wir in Europa fast alle, die jetzt eigene Infrastruktur betreiben, den wir unter die Arme gegriffen haben. Auch in den USA, selbst in China machen wir Ausschreibungen. In Indien haben wir letztes Jahr drei Ausschreibungen gemacht für Backend Systeme auch ein interessanter Markt. Und dann haben wir noch Retailer. Also ich sage mal die Aldis die der Welt oder Woolworth und Co. Wir haben Petro Station Operator, für die wir das machen, auch einen neuen CPO mal in Australien gebaut, mitgebaut

Ample. Das ist Ex- Texaco. Ich machen wir nur so die Exoten. Europa ist schon schon einfach. In Europa sind wir bei großen Energieversorgern auch viel unterwegs. Also eigentlich alle großen, muss man sagen. Enie. Eon und Co. Das heißt einen ganz schönen Umfang und eine Spannbreite, die relativ genau Flotten kommen auch noch dazu. Also wir haben auch diverse Flottenkunden und zunehmend auch im. Ich sage mal nicht nur elektrischen Vehikel Fahrzeugumfeld, sondern auch im Truck Bereich. Wir haben auch Elektrifizierung von Booten schon gemacht. Wir haben Elektrifizierung von

Flugtaxis gemacht. Uhu, traurig, traurig. Holokopter und Lillium. also auch in neuen Modellen wie Swapping notwendig, also Battery Swapping und solche Sachen auch schon mal mit mit realisiert. Testmodelle und Fähren haben wir auch im Portfolio, also größere. Aktivitäten. Spannend. Ja, ja, man man blickt da fast kaum mehr durch. Aber ja, wenn man da sozusagen jetzt diese von diesem Pareto-Prinzip 80:20. Was würdest du sagen? Ist so die nimmt die meiste Zeit. ähm Was sind so die 20 %, die die am meisten 80 % deiner Zeit, womit du

dich da am meisten mit beschäftigst. Also, ich würde mal sagen, 80 % ist, ähm, die Zeit, die du, ähm, für das Onboarding benötigst, um solche Projekte zu realisieren. Du musst die richtigen Leute haben. Haben wir meist. Ansonsten holen wir uns extern rein. Und auf der anderen Seite. Die 20 % sind dann. eigentlich die Projekte im Flow zu halten. Das ist so die typische Welt. Immer wieder kommt es mal zu. Ich sage mal Veränderungen. Kunde reorganisiert sich, bringt neue eigene Mitarbeiter rein. Und dementsprechend. Das ist so

der Lauf der Dinge einfach. Ich meinte mehr die Art von Projekten 8070. Die Projekte 80:20. Ich sage mal so haben sich über die letzten Jahre dahingehend speziell in Deutschland geändert in der Dachregion. Da hast du vor fünf Jahren, also sagen wir mal vor Covid. warst du 99 % deiner Zeit in Innovationsprojekten aktiv und 1 % war so Optimierung. klassisch, was auch immer du optimierst in einem Chargepoint Operator oder in einem Unternehmen, was sich um E-Mobilität kümmert. Mittlerweile ist es eigentlich genau andersrum. Also war mal zwischendrin

2023 hattest du in Deutschland noch ungefähr 80 % Innovation und 20 % Optimierung. Also Operational Excellence, sagen wir so. Und heutzutage ist es eigentlich genau umgekehrt. 80 % Operational Excellent und vielleicht noch 10 % Innovation und 10 % Sonstiges und die sonstigen. Das sind dann ja Kooperationen, Partnerschaften und dergleichen, wo einfach du merkst. Okay, die Organisation ist nicht in der Lage, das selber aufzubauen oder selber zu betreiben. Also musst du halt dann auch solche Modelle dann mal mit dem Kunden durchspielen. wo er dann wen wen

schafft. Und das sind auch die erfolgreichen, sage ich jetzt mal, was wir in den letzten Jahren gemacht haben, waren auch Interessante dabei. Gerade wenn du so eine große ultra große Energieversorger mit ultragrossen OEMs irgendwie zusammenbandelst oder zusammenbringst, wo per se keiner daran geglaubt hat, dass so ein Modell irgendwie auch funktioniert. Dann sagst du okay, gut, hat. geklappt. Machen wir es noch mal. Ja, spannend, dass vor allem dieser Wandel und auch Stichwort Wandel und Markttendenzen. Ich glaube, das hatten wir auch mal besprochen, dass gerade auch eine

schwierige Zeit und viel Marktkonsolidierung zum Teil stattfindet. Was sind so Trends, die du beobachtest, da auch in die Richtung? Ja, du hast angesprochen, Marktkonsolidierung und Trends. Aktuell siehst du sehr, sehr viele Verkaufsprozesse von Unternehmen. von ganz groß bis mittelgroß bis Start-up und ähm gerade bei den Start-ups ist es halt echt schwierig zu sagen. hat es eine Daseinsberechtigung oder nicht? Das sind halt auch Sachen, die vielleicht zu spät am Markt waren. Muss man ehrlich sagen, wenn du 2022 versucht hast, mit irgendwas noch in den Markt reinzukommen

was innovativ ist, heißt, es hat automatisch jetzt nicht mehr den den Level. Okay, damals vielleicht noch eine Bewertung von 10 Millionen heutzutage nur noch eine Million. Also, es ist halt auch einen massiven. Ich sage mal Kapitalschwund oder Zerstörung. oder auch Desinteresse in Richtung E- Mobilität zu investieren, muss man auch sagen von den Investoren WC und genau. Also, wenn du jetzt WCs dir anschaust, da hat man das auch ganz klar gesehen. In den letzten 12 Monaten. dass das Interesse zurückgegangen ist. Es gibt aber wiederum auch Interesse

jedenfalls größere Entitäten zu kaufen. Also sprich nach dem Motto Ich kaufe mir jetzt meine Welt zusammen. Wenn ich es in der Vorzeit nicht geschafft habe, jetzt habe ich mal viel Kohle auf den Tisch und kaufe mir mal mein Ökosystem zusammen. Das ist natürlich auch eine Möglichkeit, wie du wachsen kannst. Aber da musst du halt auch Synergien erkennbar schon haben, wo du sagst Okay, ich möchte meinen Markt erweitern. Ich möchte nach Deutschland gehen. Ich möchte nach Frankreich gehen oder wo ich jetzt halt noch nicht aktiv war

Aber ich weiß, dass ich mit den Produkten, die ich am Markt habe oder die ich in anderen Ländern schon verprobt habe und funktionieren, dass ich dann halt auch in Deutschland irgendwie erfolgreich sein kann. Und woran liegt das deines Erachtens? Dieser Trend? Das ist ein typischer Hype Cycle, was du siehst, wenn du vor vielen Jahren. Ich komme aus der Telco Welt und IT Welt. gab es nur so lustige Kurven, die Hyper, äh, stark gestiegen sind. Und hast da so ein. Wie sagt man schon, äh, den Effekt

eines Rollercoasters, ähm. Wachstumszahlen von 200, 500, 5000 Prozent. Und irgendwann kommst du immer nach oben an. Und dann fällst du tief und du weißt nicht, wie tief du fällst. Und das ist momentan die Welt, wo wir uns drin bewegen. Wir haben den Scheitelpunkt noch nicht ganz erreicht. Also, ich gehe mal davon aus, dass wir bis Mitte diesen Jahres noch einiges an negativen Nachrichten auch aus der Szene und Branche hören werden. auch große definitiv. Also da werden ein oder zwei auch noch rausfallen, so wie ich das

vermute, weil die Finanzierungsrunden einfach zu klein waren, um solche Unternehmen dann irgendwie erfolgreich weiterzutreiben. Man kriegt es auch mit, wenn man mit den Investoren redet. Die haben dann keinen Bock mehr Kohle reinzuschiessen und sagen Okay, ja, verkaufen es lieber oder stellen wir das Unternehmen zum Verkauf. Aber was du halt dann aber siehst, sind auch die Sale Cycles sind relativ lang. Also, wenn du jetzt irgendwas verkaufen möchtest, würde ich mal sagen. Früher hast du nach drei Monaten sagen können nach sechs Monaten spätestens. Okay, Unternehmen ist jetzt

im Safe Harbour irgendwo gelandet. Das hast du heute nicht. Heute musst du mit 12 Monaten plus x rechnen, wenn es dumm läuft. Und was sind die Projekte, die dir am meisten spaß machen oder Freude bereiten, wo du sagst, da blühst du richtig auf, die vielleicht auch Beispiele, die du nennen möchtest. Also die Projekte, wo ich wo ich am stärksten aufblühe, sage ich jetzt mal, sind die, die ich wieder wieder in Anführungsstrichen im Self Mode machen kann. Also, ich liebe, verdeckt zu arbeiten und dann irgendwann. am

Tag x dann die Box der Pandora zu öffnen und es kommt was Fertiges raus und ist dann gleich erfolgreich. Das sind so die Sachen. Da kommt das Entrepreneur Herz dann hoch. Wahrscheinlich das, was Elon auch so ein bisschen hat in dem Kontext das weiterzuführen. Auch. Also ich bin auch stets versucht immer, ich sage mal das Thema mit meinen Startups, die ich die letzten Jahre jetzt auch mitgegründet habe, voranzutreiben. auch wenn ich jetzt nicht selber nicht immer im Vordergrund oder im Rampenlicht stehen muss. Ich versuche halt

auch Gründer über die letzten acht Jahre zu helfen und zu unterstützen, um Finanzierung zu bekommen. B die richtige Strategie. zu fahren und sehen natürlich auch mitunter dann auch, wenn es um Hiring von neuem Personal geht oder Mitarbeitern als auch technologischen Einsatz und vertrieblich das Ganze zu pushen. Im Worst Case dann halt mal alles aus einer Hand. Das sind so die Sachen. Natürlich hilft es dann, wenn man den einen oder anderen. halt mal den Kontakt zum Geschäftsführer von xy irgendwie mal rüberschieben kann. Dann machst du halt

mal den Dooropener, machst die Tür auf, gibst den Kontakt rüber und sagst hier Geh mal zu dem, der kann das gerade brauchen. Und da siehst du halt auch so Unternehmen wie Encharge relativ erfolgreich gewesen. auch geholfen. Genauso wie ich incharge in Charge. Nee, nee, incharge erste Loyalty Programm im Bereich E- Mobilität Simon Vogt und Eugen Letkemann. Und genau daher den Jungs mal helfen, aus der Porsche Welt herauszugründen. Das ist auch eine Challenge dementsprechend oder wird. zuletzt ja auch Flex Charge Energiemanagement Lösung in Kopenhagen aufgesetzt mit

Robert Brehm und Max Brandt. Das sind so die Projekte, die ich jetzt habe, wo ich versuche, das Ökosystem E Mobilität mit neuen Features neuen Funktionalitäten zu füllen, wo ich sehe, da fehlt irgendwas. Also, ich versuche wirklich Whitespots zu zu finden, so ich sage mal auditieren und dann zu sagen Hey, wir brauchen da was oder auch die richtigen Leute dafür, die vielleicht sich in dem Thema schon mal irgendwie an mich gewandt haben. aber ich vielleicht damals noch nicht den den Need oder den Bedarf gesehen habe. Spannend

Wie viele solcher Projekte begleitest du so oder hast du also ich versuche, so gering wie möglich zu halten, damit die Start-ups irgendwie so einen Tag pro Woche auch auf mich zurückgreifen können. Aktuell sind es, glaube ich, acht Projekte. spannend. Und selbst Gründer. Wenn du so sagst, dass das dir am meisten Freude bereitet, mal so ein Projekt auf die Wege zu leiten, selbst selbst dann noch mal ein Start-up zu gründen. Kannst du dir sowas vorstellen, oder ist das? Magst du das Beraterdasein? Also, ich möchte das Beraterdasein

jetzt nicht ganz irgendwie ablegen, selber mal wieder was zu machen. Ja, gut. Ich bin jetzt auch nicht mehr der Jüngste. wenn jetzt keine 30 mehr. Aber klar, warum nicht? Wenn das Richtige kommt und ich auch die richtige Idee habe, dann ja, vielleicht mal wieder mal schauen. Also, ich möchte nichts ausschließen, muss aber auch vom Team her stimmen. Also, du musst halt auch ganz genau wissen. Ich sage mal, sage ich jedem meiner Gründer, Ihr müsst wissen, wann ihr zur Last eures Unternehmens werdet. Und dann spätestens dann

musst du halt rausgehen. Und mal ehrlich, wenn du dir Start-ups anschaustt heutzutage vor allem mit viel IT Relevanz oder Anforderungen, die sehr, sehr spezifisch sind, gerade in einer Ramp-up Phase, dann könntest du könntest du eigentlich sagen, dass du 75 % der Mitarbeiter eigentlich nach einem Jahr oder anderthalb schon wieder wieder austauschen müsstest, weil die Anforderungen sich komplett sich geändert haben, also somit so eine Dynamik in so Unternehmen. muss dann auch mit berücksichtigen. Und da ja gut. Muss ich jetzt nicht bis zu meinem Lebensende irgendwie noch

mit einem Start-up irgendwie unterwegs sein. Sinn. Und du hast ja jetzt so gute Blickwinkel auch. Und was macht eigentlich einen guten Gründer aus? meines Erachtens insbesondere im Sektor der E Mobilität. Und auch was macht einen guten Berater dann auch aus? In dem ein Gründer, würde ich mal sagen, er muss ein sehr, sehr gutes Netzwerk haben. Das ist, glaube ich, eine der Voraussetzungen heutzutage, wenn du irgendwas gründen willst. Du musst eine gewisse technische und kommerzielle kommerzielles Knowledge haben. Plus ja, ich sage mal eine gewisse ein gewisses

Netzwerk, auf auf was du zurückgreifen kannst. Und das ist aus meiner Sicht. Das sind so die zwei großen Blöcke. Auf der anderen Seite. Heutzutage ist es wichtig, dass du von vornherein auch ein gutes Board hast. Also, wenn du. Wenn du gründest, solltest du schon. Ich sage mal mindestens drei Boardmember mit an Bord haben, die dir in schwierigen Situationen in komplexen Themen entsprechend helfen können. Das sind dann so Themen wie Wie richte ich meine Unternehmung strategisch aus? Zweitens, wie kriege ich das Sales Thema gebacken? Und drittens

wie kriege ich das technologische Thema so abgebildet, dass ich immer State of the Art bin oder eine gewissen technologischen. Vorsprung habe gegenüber anderen Wettbewerbern, die vielleicht mal kommen. Und das ist so, glaube ich. Die sind so die drei großen Blöcke, die du als Gründer irgendwie in dir drin haben solltest. Du siehst auch bei Bewertungen von Unternehmen. Wir machen ja auch MA auch bei Dxbe habe ich jetzt nicht gesagt, aber wir sind auch in einigen M- Prozessen, das ist noch aus meiner Telefonik Zeit kommend herstammend auch

auch unterwegs. Und wir kriegen halt tagtäglich auch. ja irgendwelche Pittags auf dem Tisch. Und da siehst du halt auch, was erfolgreich ist und was nicht erfolgreich ist. Das kannst du eigentlich schon bei einer fast einer Erstbetrachtung kannst du es schon ausschließen. Also auf Basis der Kriterien, die du gerade genau. Wir haben so Ich habe noch ein paar andere Kriterien, aber so vom Ganzen her, wenn die Basiskriterien nicht stimmen und du auch nicht in der Lage bist, dein Geschäft theoretisch von heute auf morgen komplett von links

auf rechts zu drehen. äh, dann, ähm, kannst halt nicht erfolgreich sein. Ich mache mal ein Beispiel. Ähm, die vielleicht hast du mal von Vigo was gehört. Vigo aus Dänemark. Vigo ist ein Righer. Genau. also, die betreiben ganz viele Taxen in Kopenhagen, Aarhus und in anderen Städten in Dänemark, jetzt auch in Norwegen unterwegs. Und da ist es so gewesen. Die sind während Covid gestartet. Und du kannst dir vorstellen, was während Covid an Ride-hailing aktiviert. Genau. Top Ting null Traffic nichts. Also hast du halt den anderen Weg

gewählt. Bis erst mal auf das Thema Energie gegangen. und hast dann halt mal in Kopenhagen an einer der durchgangsstraßen mal kurz so 30 mal 300 kW Charger HPC, also Schnelllader aufgebaut, so nebeneinander auf Parkplätzen, die zur Verfügung waren. Da kannst du dir vorstellen, das Geschäftsmodell hat den wirklich alles gerettet. weil, als sie dann Covid war vorbei. Drei Monate später mit ihrem eigenen Taxigeschäft oder mit ihrem Bus- und Transportgeschäft losgelegt haben, waren sie schon ebig positiv. Also, somit kannst du halt, wenn du eine gewisse Flexibilität hast

und du in der Lage bist, dein Hauptgeschäft zum Nebengeschäft zu machen. Und das Nebengeschäft, was du eigentlich machen wolltest, Energie zu verkaufen oder zu nutzen. dann so einzusetzen. Dann hast du eigentlich alles richtig gemacht. Ansonsten hättest du dein Unternehmen eigentlich schon am ersten Tag von Covid wieder wieder zumachen können. Und nochmal zur zweiten Frage Was macht einen guten Berater dann aus? Der gute Berater. Oje, das ist schwierig. ähm, ich sage mal so du musst als Berater, musst du dir viel immer anhören. Du musst auf jeden

Fall im gewissen Sinn mit offenen Ohren unterwegs sein. Also sprich, du brauchst eine extreme Marktkenntnis. Und das sehe ich bei einigen Beratern mehr oder weniger. Das ist halt immer eine Frage, ob du ein Berater bist, der ich sage mal nette Powerpoints produziert oder jemand, der intensiv sich mit dem Markt und den Begebenheiten beschäftigt. Und was wir halt auch gesehen haben. Wir haben auch Projekte gemacht oder auch übernommen. Mal Projekte. Die sind schon drei oder viermal von Beratungshäusern auch mal durchgenudelt worden. Und das hat nie irgendwie

funktioniert. Und dann kommen die Kunden zu uns und fragen Hey, du bist der letzte Retter. Also, du bist der. Einige sagen der Red Dare, der Feuerwehrmann der E- Mobilität. Die anderen sagen das Schweizer Messer der E- Mobilität habe ich von einem Schweizer Kunden gehört oder Lichtgestalt oder Ladepapst und Co. Also, wenn du sowas mitbekommst, dann sind halt die Vorschusslobbyren schon relativ hoch. Aber ich glaube, Sie haben es bis dato eigentlich immer geschafft, den Kunden. das zu liefern, was für ihn auch passend ist. Und wenn du

halt dann Powerpoint-folien siehst, die von der Umsetzung her nicht umsetzbar sind, weil du gemerkt hast, der, der dir erstellt hat, keinerlei Ahnung vom technischen Hintergrund. Dann ist es halt schwierig. Ich sage mal dich so aufzustellen, dass du auch von dem Kunden dann als trustful oder wertvoll oder vertrauensvoll irgendwie. erkannt wirst. Ja, dann geht's hin. Und was für Themen jetzt, wenn man mal in die E-Mobilität als Thema auch einsteigt. Was sind die Themen, die dich am meisten jetzt umtreiben? Auch ich habe ein paar Posts auf LinkedIn

gesehen. Da waren Alptronic zu sehen. Die neue. Da warst du, glaube ich, eingeladen in Bozen zur Einweihung des neuen Megawatt-charging Ladegerät, aber auch gebrauchte Elektroautos. Ja, hast du dann. so Themen, die die Top of Mind gerade sind bei dir oder die dich besonders umtreiben oder die besonders spannt findest aus der Branche. Also bei mir ist es immer so Ich habe ein Problem. Ich habe. Ich darf nur das posten, was ich was ich öffentlich machen kann. Und wenn ich dann halt auf so Veranstaltungen bin wie Alpitronik

in Bozen HK 1000, also eine Megawatt-charger Vorstellung, dann ist es gut, weil da kennt dich jeder. Da kannst du dann auch mal was schreiben dazu. Wir arbeiten ja auch in Projekten, wo du irgendwann, wenn es dann fertig ist, haue ich mal was raus. Ansonsten ja, LinkedIn. Du bist ja auch Follower bei mir. Da ist es halt durchaus mal bin ich auch mal kontrovers unterwegs. Also sprich, ich sage halt auch meine Meinung, auch wenn es einem nicht den einen oder anderen nicht gefällt. Aber von dem her

fühle ich mich bestärkt, was ich sage, weil kurioserweise ist bis dato irgendwie so gut wie alles irgendwie eingetreten, was ich auch in meiner Glaskugel vorausgesagt habe, unter anderem auch die Probleme im Bereich E Mobilität auch schon Anfang vergangenes Jahr Januar oder Februar, wo ich mal so eine Pause rausgehaut habe. Wir bekommen einen blutigen Sommer oder so was oder blutige anderthalb Jahre oder zwei Jahre sind auch geworden. Es gab viele Insolvenzen in dem Umfeld, und von dem her bin ich. nicht zu schade, das dann mal offen

darzustellen. Wenn irgendwas schiefläuft, dann gibt es immer die Möglichkeit, das zu verbessern. Und ich erinnere mich mal an so einen Charger, der hier in Berlin Grunewald an der Autobahn stand und die mehr irgendwie versucht hat, 11 Monate den Live zu nehmen. und dann an der Bürokratie in Deutschland gescheitert ist, bis dann irgendwann mal die N GmbH beziehungsweise das Ministerium bei mir angerufen hat. Hey, Wulf, wir kümmern uns darum. Und der Charter war dann irgendwie drei Tage später war die Genehmigung da und es durfte geladen werden

Das sind halt so Sachen, wo du sagst. Okay, warum? Warum muss einer dann auf den Topf mal klopfen und sowas mal public machen oder öffentlich machen? Dementsprechend bin ich auch dafür nicht zu schade, mal aufzuzeigen, wo was noch nicht funktioniert und wo man was optimieren kann. Und das ist egal, ob es jetzt ein OEM ist, sondern ein Energieversorger oder ein Chargepoint Operator, der halt nicht seine Hausaufgaben macht. interessant. Ja, wie zum Beispiel, was du vielleicht auch gesehen hast. Eine Mülldeponie vor einem vor einem Charger vor

ein paar Wochen. Ja, ja, stimmt. Das hat er in Stuttgart, oder? Nee, oder? Wo war das nochmal? Das war hier bei Pritzwalk, so die Ecke auf der A24. Nee, war es A24. Ja, ich glaube. 27.

Hier geht es ja viel um das Thema Flotten auch und Ladeoptimierung und wie die Flotten elektrifizieren können. Also jede Art von Flotten, sei es Mitarbeiter, Dienstwägen oder Angestellten, die am Standort laden, aber auch in der Logistik, insbesondere. Was fällt dir da so ein? Was sind so die größten Hürden und Tipps, die du da geben kannst, wenn eine Flotte sich jetzt gerade noch in der Umstellung befindet oder am Anfang beziehungsweise auch schon gut vorangeschritten ist. Aber noch dann bis 100 % dauert's noch ein bisschen E-Fahrzeuge. Was

würdest du da sagen? Also, wir haben momentan relativ viele Projekte im Bereich Lkw und wir haben einige Projekte im Bereich Bus. anders sind so die zwei Themen, die auf der flotten Seite interessant sind, weil. die sind. Ich sage jetzt mal 15 oder 12 bis 15 Mal komplexer als einen CPO und Chargepoint Operator irgendwo an der Autobahn aufzubauen, weil du dort ganz andere Anforderungen hast, die gerade von Flottenmanagement herkommen, von der Energie, die nie vorhanden ist oder ja schwer zu bekommen ist bis hin zu. Und du

darfst keine Lieferketten unterbrechen und Parkplatzsuche. plus Reservierungsthemen und. Und. Und. Und das sind so die Sachen, die aktuell bei uns aufschlagen. Klar, das Thema bidirektionales Laden ist auch mal schön, wenn es mal kommen würde. Gott, wir haben jetzt in Europa drei Länder, die da aktiv sind. Frankreich sieht relativ gut aus. Viele, viele Piloten wie immer und überall. Schweden auch und so ein bisschen in Holland. In Deutschland braucht es sicher noch zwei Jahre, bis das Thema dann mal regulatorisch so ist, dass man es dann auch außerhalb

von irgendwelchen Pilotprojekten laufen lassen kann. Das ist das eine auf der anderen Seite. Ja, wir haben momentan relativ viel mit Batteriethemen zu tun. Überall da, wo kein Grid verfügbar ist, musst du halt versuchen, die Energie anderweitig zu bekommen. Und dann hilft dir halt nur einen Speicher. gerade wie in Holland zum Beispiel 95, 98 % des Grades nicht mehr verfügbar. Dann bleibt ja nichts anderes übrig, als irgendwie über Batteriespeicherlösungen nachzudenken. Im Parallel zu Megawatt-chargen ist dann natürlich eine Herausforderung. Wenn du dann halt fünfmal ja 5 Lader

oder 6 Lader hast oder 8 Lader hast und dann versuchst, irgendwie. ja große Mercedes-benz Actros E-Atros mit 600 kW St Batterie irgendwie zu laden. Das sind dann so die Herausforderungen, die jetzt auf einen zukommen. Depotladen ist komplex, genauso wie Laden an der Autobahn, das was Milens momentan macht. Das sind so die. die CPO Aktivitäten, die man so sieht in Europa. Ja, und beim Ich würde total zustimmen, dass da dieses Management der Energie und der beschränkten Leistung da mit Netzanschlüssen, dass das eine Riesenhürde auch ist für

Flottenbetreibende. Was gibt es dann? Gibt's da so Daumenregeln, die du geben würdest? Okay, so schnell wie möglich eine Netzanschlussertüchtigung. beantragen beim Verteilnetzbetreiber. Es gibt Unterschiede, egal, wo du es beantragst. Also in Deutschland dauert es in der Regel. Ich würde mal sagen, sechs Monate. Wenn du in Frankreich unterwegs bist, kann es sein, dass du sowas in zwei Wochen bekommst. Wenn du in der UK unterwegs bist, kann es anderthalb Jahre dauern. Also, es ist immer eine Frage, wo der Niederlande kriegst du, da musst du. Da musst du

erst mal was bringen. Genau. Aber du musst auch erstmal zahlen in Deutschland. Also, da bist du erstmal. musst du die Kohle auf den Tisch legen. Und dann fangen die an zu arbeiten. Dann merkst du ja, die Kohle ist halt fest angelegt. Aber du siehst noch nichts. Und das ist so das Böse, was du dann halt, gerade wenn du in Sachen deines Return on Invest ein bisschen nachdenkst. Jeder Tag, wo du kein Grid hast und du den Charger halt fertig dazustehen hast, aber noch nicht den Anschluss

generiert hast oder noch nicht generiert wurde. Das tut halt weh. Was ich viel sehe, ist, dass auch Flottenbetreibende, insbesondere kleinere erst die Fahrzeuge bestellen. Also eigentlich. würdest du mir zustimmen. Henne Ei Problem, sage ich jetzt mal. Wenn du an große Depots zum Beispiel gehst, dann ist es so, dass das, was wir in den letzten Jahren gesehen haben. Auch wenn du so Mega Mega Depots hast mit 125.000 Quadratmetern, wo du dann 30 Laderampen oder 50 Laderampen oder sowas hast, was es auch gibt, dann hast du vielleicht

noch einen Rest von 100 kilowattstunden. die du bekommen könntest, die als eiserne Reserve noch da sind. Aber wenn du dann ja dir halt mal 5 Lkws aller EAtros irgendwie zulegst, dann reicht halt Reichen halt diese 100 kWhstunden überhaupt nicht aus. Also, das bringt dir nichts. Dementsprechend musst du halt da alternative Lösungen schaffen. Wenn du es nicht auf das Depot bekommst, dann musst du halt versuchen, einen alternativen Standort zu finden. auch sehen ein bisschen so kollaborative Modelle, dass die Speditionen oder Logistik Hub Betreiber sich auch zusammenschließen

und dann entsprechend. Ich sage mal im Umkreis von dem Depot irgendwelche Ladepunkte auch installieren. Ja, ja, das ist ein spannendes Thema. Auch da gibt es dieses Smart Freight Hub aus den Niederlanden, glaube ich, die da führend sind in dem. würde ich auch stark empfehlen, dass man sich da in die Richtung positioniert, wenn man die Möglichkeit hat. Genau. Und dann brauchst du Reservierung, weil gerade wenn du Kühl oder Cool Cain, also Kühlgüter irgendwie hast, dann bleibt ja nichts anderes übrig, als auch Reservierung für Parkplätze und so

was mit anzubieten. Batterien. Würdest du als Daumenregel sagen, braucht man mittlerweile fast immer. Oder kann man auch ohne Batterien? Das kommt auf den Energieversorger an, der dir das liefert. Also, es gibt. Ich sag mal, ich behaupte jetzt mal, es gibt selbst Stadtwerke, die da super gut drauf sind. Es gibt auch Stadtwerke, die da überhaupt keine Ahnung haben, noch immer keine Ahnung haben. Dementsprechend ist es echt so ein Barbonspiel, sage ich jetzt mal. und beim Thema öffentliches Laden. Du hast Milins angesprochen und Lkws und sehr komplex

Alles. Ich weiß nicht, ob du den Electro Trucker kennst. Ja, klar, klar. Tobias Wagner. Genau, der zeigt das ein bisschen jetzt gerade, wie in der Praxis so ein E-Lkw gefahren werden kann. Ja. Wie blickst du da auf das Thema? Was sind so die Hürden noch? Oder die Chancen, die es jetzt schon gibt, wo man eigentlich gar nicht mal so richtig große Ängste haben müsste, als Flottenbetreibender, der nicht die Möglichkeit hat, vielleicht nur am Depot zu laden oder gar nicht die Möglichkeit am Depot zu laden. Also

ich habe mich mit anderen Elektrotrackern auch mal ausgetauscht. Also, ich kenne Tobias Wagner noch aus seiner Fahrzeit als Geschäftsführer Charge X und kam dann irgendwann mal auf mich zu gemeint Wulf, ich möchte Elektrotracker werden. Ich so okay. Ja. Ja. Hast du nicht Kontakte zu irgendwelchen OEMs? Ich sage Ja, kann ich dir gerne mal aufmachen, so Scania, Volvo. Wer auch immer. Gut. Er macht das jetzt. Ich finde das auch gut. Das ist gutes Zeichen, was ich gesehen habe. Ich war auf Veranstaltungen von Truck OEMs. Und da

kamen immer die Geschäftsführer. Und die haben immer ihren besten Trucker mitgebracht, so nach dem Motto Wenn Du kannst ja deinen Truck aussuchen. Wenn du Scania fährst, dann hat er halt den Chef. Fahrer für Skynia Trucks mitgebracht. Und die haben die immer so als Influencer genutzt. Intern in den größeren Speditionen. Der hat dann immer erzählt, wie es dann war auf der Veranstaltung. Und die haben den sozusagen als wie sage ich schön im Schneeballsystem läuft es in den Unternehmen. um die Umstellung von Diesel auf oder LNG auf

Elektrotruck durchzuführen. Es ist schon spannend, wie die Unternehmen das selber machen. Und ich sage mal so, wenn du mit den Fahrern redest. Ich hatte vor kurzem mal einen in Lehrte an der A zwei an der Ladestation von Ionity, wo ich auch geladen habe, war ein Holländer, der Shuttle zwischen Posen in Polen und Rotterdam. und der fuhr mit dem Elektrotruck von Volvo. Und er hat mir gesagt, dass der Aufwand, den er hat, pro Tag eine Stunde mehr ist als mit dem Dieseltruck. Also so von dem Aufwand

her kannst du sagen, es ist halt ja überschaubar mehr. Aber er sagt, er hatte nie so so viel entspannte Zeit. Also jetzt für diese Ladezeiten und gerade den Truck, was der hatte. Der war auch so in. in einer Stunde war der war der vollgeladen mit knapp 400 kilowattstunden Batterie. Aber das heißt noch mal konkreter gefragt. Ist das dann jetzt realistisch für deines Erachtens heute jetzt? Du kannst das schon machen. Also. Wir haben auch Kunden, die fahren aus Südtirol bis nach Paderborn oder wo auch immer im

Tagesmodus und dann wieder zurück, oder? Ja, wie gesagt, von Polen nach Amsterdam und Autotransporter von Barcelona in die Schweiz mit Fahrzeugen oben drauf, die von Seat kommen auf dem elektrischen Truck. Es geht, funktioniert. Du musst ein bisschen Planung haben. Ja. Also, ich glaube, das ist aber ähnlich wie beim Elektroauto. Du lernst mit jedem Fahrzeug und du. fällst dann auch nicht in schweiß. Wenn du ich sage mal Restreichweite von zehn Kilometern hast und weißt. Okay, in fünf Kilometern kommt die Ladestation oder in sechs. Also so ich

sage mal, das ist so das, was du immer wieder wieder erfährst. Auch von Leuten, die jetzt das erste Mal Elektrotruck fahren oder I fahren. dass die irgendwann mal selber sich die Grenzen ausloten. Wie weit geht es? Wie weit geht es nicht? Gibt es so Flotten, die dir einfallen, die dir besonders schon gut machen, die man so als Lighthouse Projekte in Europa ist definitiv Amazon relativ weit vorne, die auch einen eigenen CPO betreiben. Ikea macht das auch in einem ähnlichen Modell. Die haben auch einen eigenen CPO

gebaut. und ähm. Ansonsten merkst du halt, dass die großen Logistiker DHL, Schenker und Co. auch auf den Zug aufspringen. Aber auch ich sage mal die klassischen Lebensmitteleinzelhändler, also Lidl und Co. Schwarzgruppe hat auch, glaube ich vor kurzem irgendwie mal 50 E-Trucks neue gekauft. Also die. Das sind schon große. Das sind schon große Summen, sage ich jetzt mal, äh, die da, die da investiert werden. ja spannend. Und weil der Podcast ja auch Smart Charge bei Riggy Podcast heißt, soll es ja auch ein bisschen um diligentes Laden

gehen. Wir haben zwar Bidirektionalität schon ein bisschen

schon gehabt als Thema angesprochen. Das heißt, wir können mal vielleicht die anderen Themen eher so ansprechen, was es noch deines Erachtens an Potenziale jetzt schon gibt, auch für Flottenbetreibende. beim Thema Smart Charging, wo man vielleicht nicht die Batterie entladen muss, aber direkt beim Laden. Also ich würde mal sagen, es gibt ja auch noch Protokolle wie ISO 15 F8. Das ist Plug-in Charge. Es gibt dann auch Autocharge, was auch im Markt in Europa von zwei größeren Anbietern präferiert wurde. In der Vergangenheit. Das ist Fastnet und EMWW

Die haben Autocharge eingesetzt. Es war umstritten, weil Security relevante Themen. nicht so ganz sauber abgebildet sind. Also du kannst Mec- Adressen von Fahrzeugen quasi auslesen und solche Geschichten. Daher ist Autocharge eher momentan auf dem absteigenden Ast. Diese ISO 15F8 Plug in Charge ist smartes Laden. Das heißt, du fährst an eine Ladestation. Fahrzeug tauscht sich aus, brauchst keine Karte mehr, wo du dich authentifizieren musst mit einem mit dem Backend. und das Bacin weiß genau. Ah, das ist. Ja, ich sage mal Wulf mit seinem BMW. Und der

hat in der neuesten Variante dann auch Plug-in Charge freigeschaltet. Also solche Geschichten. Du redest über PKI Public Key Keys, die ausgetauscht werden, die das Ganze dann erleichtern und du nicht mehr. Ich sage mal, ja, diverse Authentifizierungsmethodiken nutzen musst. Kreditkarte oder was auch immer Rfid QR Code Payment Prozesse, also diese Komplexität gerade im Bereich Bezahlmodelle und Systeme. Die wird auch in den nächsten Jahren deutlich reduzieren und beim Thema Energie. Beim Thema Energie siehst du halt auch, dass du bei größeren Flotten oder größeren Aktivitäten einfach nicht mehr

ohne Energiemanagement und Lastmanagementsysteme auskommst. Also egal, ob du jetzt ein Depot betreibst, mit zwei großen Lkws oder ich sag mal 50 Fahrzeuge, 30 Fahrzeuge, 20 Fahrzeuge von. dem medizinischen Dienst, der Altenpflege oder Sonstiges macht. Das sind so Sachen, wo du um das Thema Energiemanagement Systemlandschaften nicht mehr drum herumkommst, um da eine Optimierung zu fahren. Und was sind da die Herausforderungen oder die Herausforderungen sind. Ich sage jetzt mal vor allem. Ja, die die Planung im Bereich Flotte. Also welche Fahrzeuge dürfen wann laden? Wie sieht die Priorisierung

aus? Und. Wann muss ich den Energiefluss starten? Und wann nicht? Wann muss ich stoppen? also dieses ganze System in Verbindung mit Routenplänen abzubilden, ist, glaube ich, das Komplexe an dem ganzen Thema. Ja, und jetzt vielleicht noch mal einen Ausblick wagend. Und wir kommen dann dem Ende hin. Was ist so? Es gibt ja verschiedene Prognosen und verschiedenste Institutionen, die diese Prognosen erstellen. Es gab einmal dieses Ziel 15 Millionen Elektrofahrzeuge, dann Verbrennerverbot 2035. Neulich habe ich von DNV auch eine Prognose gehabt. 3 % Verbrenner in 2050 nur

noch. Wie schaust du auf das Thema? Dann gibt's Trump und an der Macht in den USA. Was sind so an Äthiopien? Länder wie Äthiopien, die die Verbrennerverbot schon haben. Wie schaust du so jetzt in den kommenden Jahren? Wie wird sich die E-Mobilität genau entwickeln in der Welt? Wie hat der CEO von Atlante, Stefano Terranova, vor ein paar Wochen mal auf einer Veranstaltung gesagt E-mobility is unstoppable. Und ich glaube auch, das gilt auch vor allem für die deutsche Automobilindustrie. Ich glaube, sagen wir so, wenn sie es

nicht schaffen, auf dem Markt sich zu behaupten im Bereich E Mobilität, dann gibt es auch kein Leben danach in Deutschland. Also sprich, dann gibt es keinen Wasserstoff oder was auch immer. Dann ist das Thema durch. Dann werden wir halt keine europäischen Fahrzeuge mehr in Europa sehen. Es gilt vielleicht auch für Italien das gleiches Thema wie in Deutschland. Aber dann, wenn wir jetzt scheitern, dann sieht es zappenduster aus, sage ich jetzt mal. ähm, in Sachen Auto Autoland Deutschland. Das ist das eine. Auf der anderen Seite siehst

du, ähm. aktuell die Entwicklung USA. weiß auch nicht wirklich. Was passiert morgen. Das ist nicht kalkulierbar. Auf der anderen Seite siehst du auch eine gewisse Unsicherheit auf der Kundenbasis. Also Käuferseite der Fahrzeuge. Soll ich jetzt kaufen oder soll ich nicht kaufen? Warte ich noch. Warte ich nicht. Kommt irgendwann mal mit neuer Bundesregierung eine neue Förderung für E- Fahrzeuge oder für Wallbox und sonstige Sachen kann ja auch noch mal kommen. Wer weiß, um das Ganze noch mal voranzutreiben. das sind zu viele Unsicherheitsfaktoren und die Industrie redet

immer noch von Technologieoffenheit. Und das ist das Thema, was eigentlich vor 567 Jahren mal andiskutiert wurde und bis heute noch nicht abschließend geklärt wurde. Es gibt immer wieder ausreißer. Hast du gesehen. Vielleicht BMW hat vor einer Woche auch wieder angekündigt. Sie wollen Wasserstoff. in die Fläche bringen. Ich sehe es nicht, weil die Technologie leider. Und wenn man da auch mit namhaften Professoren sich da mal austauscht, sich nicht so entwickelt hat, dass man sagen könnte. Okay, von dieser Effizienz von 30 % oder 36 %. Da sind

wir jetzt schon auf 50 gekommen oder über 50. Dann könnte man ja sagen Okay, die Hälfte der Energie, die ich verbrauche. Ja, die geht dann da rein, um. den Wasserstoff zu erzeugen. Das sehe ich momentan nicht. Da ist halt die E-Mobilität und das Thema elektrische Energie noch unschlagbar mit einer Effizienz von 97,5, 99, wie viel auch immer am Ende des Tages dementsprechend die Energie, die wir nicht haben. Die können wir nicht mit solchen Sachen auch, sagen wir mal unnötig noch verplempern. Also sagen wir mal vom

Inhalt her. Wir brauchen die Energie oder Wasserstoff für andere Themen, zum Beispiel für Industrieanlagen und Co. Aber nicht für Pkw, vielleicht noch für Lkws. Ein paar Geschäftsmodellen kann ich es mir vorstellen, aber man sieht es auch gerade im Bereich Bus öffentlicher Nahverkehr sind auch viele Unternehmen jetzt auf Wasserstoffbusse umgestiegen, die jetzt mal kurz drei Monate wegen fehlendem Wasserstoff nicht fahren konnten. Es kam heute auch wieder irgendwo in Posen in. in Polen ein Thema in Deutschland hatten wir es auch auch auf der auf der Schiene gleiches

Thema. Wasserstoffzüge konnten auch nicht fahren, weil in Amsterdam irgendwie eine Anlage ausgefallen ist und somit die ganze. Ich sage mal das ganze Ökosystem stand. Auf der anderen Seite siehst du auch im Wasserstoffumfeld viele Tankstellen, die geschlossen wurden. Auch in Hamburg sehr prominent in der Hafen City, einer der ersten größeren Wasserstoffstation ist nichts mehr. Da. nur noch Parkplatz beunen. Dementsprechend. Es läuft auf die E-Mobilität raus. Und dementsprechend glaube ich auch nicht, dass es in den nächsten Jahren irgendwelche anderen Alternativen gibt, die uns ja noch mehr Effizienz

bringen als das, was wir jetzt momentan haben. und ich bin total bei dir, dass Wasserstoff für mich auch keine größtenteils keine Zukunft hat, zumindest für die Mobilität. Und allerdings, wie schnell denkst du, kommt die E-Mobilität? Ist das schneller als gedacht in dem Sinne. Wir haben es ja gesehen, wie schnell man ein Ökosystem aufbauen kann. Ne mal China. In China haben sie 2007 2008 haben sie angefangen, den Masterplan zu schmieden und 2010 die ersten. Ladeinfrastrukturprojekte realisiert, also drei Jahre vorlauft und dann zehn Jahre durchgepowert. Bist du

dann in 2020, würde ich mal sagen, so schon einer der Marktführer warst, finde es mal so Sie ist technologisch gesehen von den Fahrzeugen, was sie auf den Markt gebracht haben, von der Menge der Fahrzeuge hat sich innerhalb zur Ich sage mal E-Mobilitätsnation entwickelt, wenn du es anderweitig siehst. Es wird ja immer mit Norwegen kolportiert oder mit mit Holland. kleine Märkte auch Schweiz kleiner Markt 150 kilometer in die eine Richtung 150 in die andere, 300 kilometer in die eine, 300 in die andere. Das mag ja für

kleine Länder relativ einfach umsetzbar sein. Aber wenn du Flächennationen wie Frankreich, Deutschland hast oder Spanien, Italien, da ist es dann halt schwieriger, solche Modelle mal 1:1 einfach mal umzusetzen. Und du siehst es auch gerade nach Covid auch die Nichtverfügbarkeit von. was auch immer seltene Erden damals in der Zeit einfach Lieferketten unterbrochen gewesen, Supply Chain nicht funktioniert. Da hat die Industrie im Automobilumfeld gelitten, und man sieht auch, dass die Chinesen da einfach einen besseren Job gemacht haben. und ich habe immer gesagt Okay, wenn du der Herr

über die Batterie ist, dann ist es egal, wie das Auto dann am Ende des Tages aussieht. Technologisch kriegst du es irgendwie zusammengebastelt. Aber das Thema Batterie ist halt immer noch mit 30 % der Kosten Gesamtkosten des Autos immer noch eines der kriegsentscheidenden Themen. Und wenn du dann halt die Batterie teuer einkaufst, sagen wir mal Preissteigerung einmal von 10 %, dann ist das halt gleich mal für dein dein Geschäftsmodell. Ja, kannst du nicht sagen, ich mache das Auto dann. entsprechend um 10 % oder 30 %, was

wir auch schon mal hatten bei Batterien teurer, um dann irgendwie noch die Marge zu erhalten. Also, ich höre raus. China kommt extrem schnell. Und manche Länder, die kleiner sind, tun sich viel einfacher als die anderen. Aber die anderen, die größeren wie Deutschland und Frankreich. Wir haben halt einen relativ hohen Altbestand an Fahrzeugen. Und du siehst auch nach Covid. Es wurden. zwar E-Fahrzeuge massiv gekauft, aber, ähm. Ja, gut. Die größenordnung von 15 % haben wir jetzt mal erreicht, so ungefähr. Das reicht halt noch nicht, um die

restlichen 85 auch noch umzusetzen. Und das ist relativ zeitnah. Und die Leute halten ihre Fahrzeuge länger. Sie fahren sie länger. Das sind halt auch so Themen, die, äh, wenn sie nicht gefördert werden. schwierig sind, dann. Ich sage mal, das zu beschleunigen, anderweitig zu beschleunigen. Also ohne Fördermittel eine gewisse Zeit, so wie es in Norwegen lief oder in den Ländern, die jetzt erfolgreich sind, geht es halt nur etwas langsamer, okay. Ja, danke. Dan weiß jetzt nicht, dass ich ein Befürworter von Fördermitteln bin. Ich bin eigentlich jetzt

gerade auch in Richtung China und mit Zöllen und so was, das gerade abgeht. Ich eigentlich jemand, der. Ich suche den Wettbewerb. Also, ich bin auch so Befürworter. Lass uns doch mit China kompetitiv sein. Ich glaube, da kannst du mehr Freude haben am Ende, als wenn die jetzt schon irgendwie. den Kopf in den Sand setzt oder in den Boden setzt. Total bei dir. Ja, in dem Sinne hast du noch eine letzte Nachricht an die Zuhörer. Und auch vielleicht, wie man dich noch mal, wenn man mit dir

nochmal in Kontakt bleiben möchte oder sein möchte, was du empfehlen würdest. Ich habe in den nächsten Wochen diverse Aktivitäten, unter anderem bei Electrif am 19.03. 10:00 Uhr. spreche ich über Schnellladen High-power Charging. Was kommt da als nächstes? Wie sieht das Ökosystem aus? Und ich habe diverse einfach bei mir auf LinkedIn vorbeischauen. Und ich habe diverse Veranstaltungen. Auch jetzt die nächsten Tage. Ein paar Podcasts wie mit dir, Claudio hat spaß gemacht. und ich hoffe, wir sehen uns dann bald mal wieder. Ja, bei einem Update. Danke, dass

du dabei warst. Ja. Und lass uns gerne im Austausch bleiben. Und dann frohes elektrisches Fahren. Danke dir auch. Mach es gut. Das war spannend mit Wulff von. seiner Beratung diexbe und seiner langjährigen Erfahrung im E- Mobilitätsbereich wie auch Telekommunikation, Innovation IT zu erfahren, wie er auf den Markt schaut, was er so für Erfahrungen gesammelt hat und insbesondere fand ich spannend. seine Erfahrungen mit Elon Musk und anderen größen im Sportbereich zu erfahren. Lustige Anekdoten, die er da erzählt hat, wie er auch auf den Markt in China

blickt und was er da auch sieht, weltweit an Trends in der E- Mobilität, insbesondere auch, was er an Bedarfen, was Fördermittel angeht und Tipps auch für Flottenbetreibende, was die Netzanschlusskapazitäten angeht und die Prozesse, die man dann umstellen muss. und insbesondere auch seinen Blickwinkel auf Innovationen Start-ups und was die verschiedenen größen in der Branche so beschäftigt und wie er sie unterstützt. und ich glaube, das war eine gelungene Folge mit jemandem, der sich absolut super auskennt in der Branche. Und das weiß ich auch, da ich mitten drin

bin. Und dementsprechend hoffe ich, dass es euch spaß gemacht hat. Lasst gerne eine Fünf-Sterne-Bewertung da und sagt gerne Bescheid, wie ihr sie fandet, wie ihr sie diese Folge fand fandet und und meldet euch gerne, falls ihr noch Feedback habt. und äh wie gesagt, meldet ihm meldet euch gerne bei ihm auch äh auf LinkedIn. Ich glaube, er ist spannend, was er immer so postet. Und die die Themen sind echt weitreichend von Beispiel jetzt dieses wie wie Secondhand E-Fahrzeuge sich so ähm schlagen am Markt und viele andere

Insights. Also, wir bleiben auf dem Laufenden, was Smart Charging angeht, bis zur nächsten Folge.