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22 February 2026 · 1 hr 16 min

S2 Ep. 2: Pierre Rudolph - Fleet & E-Mobility Lead (Last Mile)

Episode Überblick In dieser Episode sprechen wir mit Pierre, einem erfahrenen Fuhrparkverantwortlichen, der den Weg von Premium-Automobilprojekten bei Audi über die Digitalisierung großer Flotten bis hin zur Elektrifizierung der Last-Mile-Logistik bei HelloFresh gegangen ist. Pierre schildert offen, wie anspruchsvoll es ist, E-Mobilität dort einzuführen, wo Fahrzeuge jeden Morgen zuverlässig einsatzbereit sein müssen – und warum Ladeinfrastruktur, Netzanschluss und Partnersteuerung über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Wichtige Themen, die wir behandeln: Vom Hotelkaufmann zum Fuhrparkleiter mit über 15 Jahren Erfahrung Premium-Fahrzeugpools bei Audi und frühe operative FahrzeugübergabenDigitalisierung des Fuhrparks: von Excel zu Avrios und datenbasierten Dashboards Erste Schritte der Elektrifizierung: E-Golf, ID. Buzz Cargo und Fahrprofilanalyse HelloFresh-Logistik: Mutter-, Mikro- und Satellitendepots im DACH-Raum Warum AC-Ladeinfrastruktur strategisch sinnvoll war (Standzeiten, Planbarkeit). Aufbau von Ladeinfrastruktur als Mieter: Vermieter, Laufzeiten, Investitionsrisiken Zusammenarbeit mit Infrastruktur- und Backend-Partnern (u. a. ChargeOne) Die größte Hürde: Netzbetreiber, Genehmigungen und föderale UnterschiedeLastmanagement und begrenzte Netzanschlussleistung Warum dieses Gespräch wichtig ist Pierre zeigt sehr klar: Elektrifizierung ist kein Fahrzeugprojekt, sondern ein Energiesystem-Projekt. Erfolgreich wird sie nur, wenn Ladeprozesse automatisiert sind, Kosten transparent bleiben und operative Teams sich nicht täglich mit dem Laden beschäftigen müssen. Für Fuhrpark- und Logistikverantwortliche ist diese Folge eine realistische Anleitung, wie E-Mobilität im Last-Mile-Bereich tatsächlich skaliert – mit Geduld, Partnern und konsequentem Systemdenken. Passend zur Episode, hier geht’s zu den Gutscheinen: Factor: ⁠https://www.factormeals.de/plans?c=FIH-UGPAQR5DURTP&plans_ab=true&utm_campaign=notification&utm_medium=clipboard&utm_source=freebies⁠ Hellofresh: ⁠https://www.hellofresh.de/freebox/MzYxNDI1ODMyLTAtNC0yLURF

Transkript

Welcome to the Smart Charge by RiDERgy Podcast. This is Claudio Geyken, founder and CEO of RiDERgy. This is your show to learn about all things energy management and smart charging innovation for electric vehicles and fleets.

Heute spreche ich mit Pierre Rudolf, erfahrener Flottenmanager von Hello Fresh, darüber, wo Elektromobilität in großen Flotten wirklich entschieden wird im Energiesystem dahinter oder wie es auf den Punkt gebracht wurde. Gewonnen wird die Transformation nicht im Auto, sondern im Strom dahinter. Wir schauen auf das EMS- Energiemanagementsystem als Betriebswerkzeug Tourensicherheit klare Kostensteuerung pro Einsatz und Skalierung. über mehrere Depots und Länder. Zielbild Automatisiertes Laden ohne manuelle Eingriffe unzuverlässig. Wenn Menschen Ladeentscheidungen treffen müssen, ist das System falsch gebaut. Es geht um Standardisierung, saubere Daten und verlässliche Ladefenster, damit der

Betrieb täglich stabil läuft und wachsen kann. Los geht's. Hallo, Pierre. Schön, dass du heute dabei bist. Wie geht's dir heute? Hallo, Claudio. Gut geht's mir? Ich hoffe, dir geht's auch gut. Ich, äh. Ja, bin gut gestartet in den Tag und freue mich über deine Einladung. Ja, danke, dass du auch die angenommen hast. Und lass uns gerne damit starten. Was ist so dein Hintergrund, damit die Hörer ein bisschen wissen, wer Pierre Rudolf ist. Ja, Pierre Rudolf ist zum einen erstmal. ein echter Berliner und sitzt heute hier

als jemand, der. das Fuhrpark Management seit ja, sagen wir mal knapp 15 Jahren lebt. 15 Jahre. Ja, genau. Also, ich habe 2010 angefangen. Jetzt sehr operativ für den Dienstleister der Audi AG. Da habe ich das Thema Digitalisierung vorantreiben dürfen. Ich habe einen besonderen Vorführwagenpool leiten dürfen. Im Auftrag der Audi AG Fahrzeuge, die gemietet werden konnten, von einem bestimmten Kundenkreis. Und diese galt es denn an den Kundenkreis zu überführen. Das war ein Pool von 30 bis 60 Fahrzeugen. Und hier ging es darum, deutschlandweit. im Zusammenspiel mit

der Audi AG Fahrzeugüberführung vorzunehmen, dort damals noch als Projektleiter. Aber auch in der Zeit ging es schon darum, erste digitalisierte und operative Erfahrungen sammeln zu dürfen in Form von eigener Software, die wir kreiert haben. Ich hatte dort auch schon einen CEO sitzen, der sehr 2011-2012 war, dass der derzeit sehr voraus war und Software selbst gebaut hat. Ähnlich wie du ja auch. Kommen wir später zu. Ja, und das hat mir viel spaß gemacht. Und mit einem großen Konzern im Hintergrund der Audi AG war. Das waren das

tolle 56 Jahre, die ich da arbeiten durfte. Kann ich mir gut vorstellen. Wir arbeiten ja auch mit der Audi AG zusammen. Das ist ein super Kunde. Ja. Ah ja, richtig. Habe ich gelesen bei dir. Ich habe immer noch gute Kontakte zu den damaligen Kollegen. Und mittlerweile ist auch der eine oder andere einer meiner besten Freunde geworden. In der Zeit konnte ich viel operativ lernen in dem Beruf das Ganze als Projektleiter. Das ganze Führungsthema war damals mit Ende 20 für mich noch alles sehr aufregend. Cool. Ja

Und danach? Ja. Dann bin ich 2016. in die Immobilienbranche gegangen und wurde dann der F Begleiter der Grüner Group. der bekannte Unternehmer ganz genau der bekannte Unternehmer Christoph Groener. und habe damit irgendwie zehn Autos angefangen. Damals gab es da eine Excel Tabelle und der Einkäufer hat das so nebenbei geregelt. Das Fupark Management. und da ging es darum. den enormen Wachstum, den die Firma damals angestrebt hat und auch ausgeführt hat. im Segment Fuhrpark ebenso voranzutreiben. Das heißt, hier galt es für mich. ähm, eine passende Fopax-software erst

mal zu installieren, denn es war so Claudio. Wir haben die Woche irgendwie 56 Autos dazu bekommen. Ja, müssen wir erst mal nicht erreichen und dann in die Excel Tabelle da alles einzuhacken. Das war schwierig. und da. ging es darum, das Flottenmanagement aufzubauen. Da ging es darum, Schaden Schadenmanagement zu integrieren. Da ging es darum, die Führerscheinkontrollen rechtlich durchzuführen. und ich wollte das von Beginn an in einem System darstellen. Und, ähm, ich habe geschaut, welche Fopax-Software passt am besten. Und damals waren die ganz in den Anfängen. Die

Firma Avos. Hm. Heute ist es ja auch gut. Haben wir neulich ein Webinar mitgehabt. Richtig. Das habe ich mir angehört. Damals noch alleine AVRos und. mittlerweile Shiftmove auch Firmen, die sich dort zusammengeschlossen haben und ja mittlerweile ein großes Unternehmen, großes mittelständisches Unternehmen geworden. Aber ich hatte damals das Vertrauen meines CEOs, diese Software nutzen zu dürfen. Züricher Unternehmen. Schweizer Unternehmen. Mensch, Was ist das? Was dahinter? Alles cloudbasiert. Das war ja auch damals Cloud. Eine cloudbasierte Foppax Software. Das war auch in den Jahren sehr neu. aber wir

konnten in so einer Art Bierdeckelsystem mit anderen FOP Kollegen der Firma Areus wachsen lassen. Die Themen, die wir als wichtig angesehen haben. In der damaligen Zeit konnten wir erläutern vom vom Schadenmanagement. über bußgeldbescheide kontrollieren und das ganze Thema als Herzstück zu installieren. Das war meine große operative Aufgabe, aber hatte auch wieder viel mit Digitalisierung zu tun in dem damaligen Konzern, wo ich gearbeitet habe, wo wir denn innerhalb von 56 Jahren. knapp 3 Autos zu verwalten hatten. Ja, so schnell hart ist das gewachsen. Und da hat

man halt gelernt, wie wichtig es ist und ein Herzstück. einer Fack Software mit einer FPacksoftware zu arbeiten, die alles integriert mit Partnern an der Seite, die verlässlich. dich im Vorpark Management unterstützen, wo du quasi als Dirigent. zur Seite stehst und mit einem Team, das ich damals hatte, die Dinge halt ja nur noch koordiniert hat und natürlich auch kontrolliert. Das ist ganz klar. Das kann ich mir vorstellen. Macht mir spaß. Und ja, und ist auch effizienter in Sachen Kosten und Zeit nehme ich an. Da ging es

gerade darum. per Dashboard TCO relativ zeitnah zu erstellen. Ich kann mich erinnern. Mein damaliger Vorgesetzter hat gesagt, ich brauche das in zehn Minuten. Ich hatte alle Daten im System. Und da fing es für mich an, wie wie wichtig es ist, halt eine Software zu haben, wo die Daten, wo Daten gefüttert. werden, um dann innerhalb kürzester Zeit Auswertungen führen zu können. Da gibt es auch ein Thema, was wir kommen wir später auch noch mal so einfach an. Nein, das ist gar nicht so einfach. Aber ich sage

halt immer die Daten sind da und die IT ist mittlerweile so weit heute noch viel weiter als damals. Alle Daten, die einmal im System sind. Hier geht es immer nur darum, diese ordentlich zu führen, Diszipliniert. ähm, dort einzutragen und dann alles zusammenzuführen. Und das war damals eine schöne Zeit. Und so sind wir weitergewachsen. Und ja, Areos. Shift Move großer Partner, auch, mit dem ich viel gearbeitet habe und auch heute noch viel Kontakt habe. Das war da sozusagen meine Aufgabe bei der Grüner Group. Und danach kamst

du zu Hello Fresh. Und bevor wir ins Detail, weil das soll ja auch unser Herz des Podcasts sein. Hello Fresh und was wir gemeinsam da gemacht haben. Die E-Mobilität hat dich ja schon als Thema vor Hello Fresh begleitet. Wie kommt es, dass du da auch so dich für das Thema eingesetzt hast, das so interessant fandst? das Thema E-Mobilität kam irgendwann dann auch zum Tragen. Ich denke, es war so im Jahr 2017 ging es darum. Die Grüner Group hat sehr nachhaltig Quartiersbau vollzogen. Nachhaltig bauen ist das

Thema. Und dann war für mich klar. dass der Fuhrpark genauso nachhaltig betrieben werden sollte. Die E Mobilität war noch ziemlich in den Anfängen. Das heißt, wir haben Quartiersentwicklung Quartiersbau ebenfalls mit erster Ladeinfrastruktur ausgestattet. und Ich hatte viele Freiheiten damals seitens des CEO und habe mich dann auf der Messe. bei der Flotte in Düsseldorf, die damals ja ebenfalls auch schon am Start war mir alle nötigen Informationen geholt, die ich brauchte, um zu schauen, dass wir. gerade in den urbanen Räumen uns der E-Mobilität zuwenden konnten, sprich Kilometer

bis 150 kilometer. diese Touren in den Städten schon zu elektrifizieren. Wir hatten erste Auswertungen. Wir hatten erste Kostenpunkte schon durchkalkuliert. Ich hatte die Mittel zur Verfügung. Und ich hatte vor allen Dingen auch das Vertrauen, dort erste Erfahrungen sammeln zu dürfen. Sehr cool. Und es war tatsächlich so, dass wir unser hier in Berlin. unser Headquarter als erstes mit Ladeinfrastruktur ausgestattet hatten. ähm. viel mit Inno Grid damals noch. Und ja, so die ersten Firmen. Dieses Smart Cable. Ich weiß nicht, ob du dich daran noch erinnern konntest. Ubitricity

Ubitricity. Ganz genau. Inno Grid war später Ubitricity genau waren die ersten, mit denen ich damals Kontakt hatte. Kenne ich beide Gründer von der. Ja, von der Firma. Total aufregend. Die kamen dann zu uns und waren auch neu um dieses Kabelabrechnung. Wie machen wir das mit den Poolfahrzeugen? Wie rechnen wir die ab? Dann ging es darum, erste Mitarbeiterfahrzeuge zu elektrifizieren. Ich hatte eine Car Policy, die ausgerichtet war, auf Diesel und Benzinfahrzeuge. Dann ging es darum. Okay, jetzt schauen wir mal, welches Profil passt zu welchem Fahrer und

wie. Wie können wir die Elektromobilität jetzt auch an die Mitarbeiter herantragen? Nicht so einfacher, wenn sträuben sich ja manchmal total unbter ist halt nichts Neues. Es ist so neu und nicht nichts, was bekannt ist. Und richtig. Wir haben ja mit dem E-Golf angefangen. als Pool Auto. Und dann habe ich gesagt, Kollege. Fahr doch mal übers Wochenende mit so einem E-Auto und mach dir mal selbst ein Bild und schau mal, wie es dir gefällt. Und weil es waren immer die gleichen Argumente. Die wirst du auch kennen

Claudio, immer kann nichts. Reichweite. Ich fahre im Urlaub. Wie soll das gehen? Und dass du halt aber halt nur zweimal im Jahr im Urlaub fährst und 90 %, aber eben doch von den Reichweiten her auch damals schon kein Problem hattest, war, war eigentlich schon klar. Und so konnte ich immer mal wieder Fahrzeuge rausgeben. Und jeder, der mir den E-Golf damals gegeben hat oder EU, der war auch so einer der ersten und fand den toll hinterher gesagt Mensch so Geh doch und Reichweite und Rooperieren und hat

so ein bisschen die ersten Schulungen auch gegeben, was so mit Rekooperation möglich ist der Fahrzeuge und und und. und, ähm, ja, dann habe ich die Car-policy entsprechend angepasst. Und, ähm, habe quasi anhand des Fahrprofils des Mitarbeiters dann auch gesagt Pass auf, du fährst so und so viel, ne alles so bis. bis 75.000 Kilometer im Jahr kannst du halt auch elektrisch fahren. Also nicht im Jahr, sondern 75.000 Kilometer auf drei Jahre. Wir haben Leasing Leasingverträge gehabt, also 25.000 Kilometer pro Jahr, 20 bis 25. ging es denn

darum, die Fahrzeuge zum einen zu hybridisieren. Das war ja auch damals noch auch gefördert, viel beziehungsweise für die Mutigen sogar zu elektrifizieren mit den entsprechenden Steuervorteilen, die man ja heute hat, sowieso, aber damals auch schon. Und das waren so die ersten Punkte, wo wir denn zum einen die ersten Projektleiter und Geschäftsführer, die dann in den jeweiligen Firmierungen vorausgegangen sind und wo ich auch. sehr aktiv anhand von praktischen Beispielen oder auch mit Fahrmöglichkeiten halt dann auch gesagt habe. Schau her, was du kannst. Schau her, was du

auch an Geld sparst. Und schau her, wie du dich. in den urbanen Räumen halt auch viel ruhiger und viel umweltfreundlicher bewegst. Ich sage immer, es muss zum Fahrprofil passen. Wir haben außendienstmitarbeiter, die fahren 90. 100.000 auf drei Jahre. Da ist das damals nicht das richtige Fahrprofil gewesen. Aber ich wollte halt das den Benziner wollte ich relativ schnell verdrängen gegen das Ehe Modell. Und als wir dann und am Schluss hatten wir wirklich. 40 % E-Autos. Und der Rest halt nur noch Diesel und 12 Hybrids, so haben

wir das sukzessive aufgebaut. Ja, sehr spannend. Ja, so viele Sachen, die dich jetzt antreiben. Auch für die Immobilität kann ich zustimmen. Und auch für mich so der wesentliche Treiber. Es ist halt einfach nachhaltiger. In allen Sinnen kann man alle Mythen. Auf jeden Fall müssen wir jetzt nicht angehen, aber sind meistens Mythen, die sich gegen die Nachhaltigkeit Argumente bringen und dann Kosteneffizienz und dieser Lärm und andere Aspekte, die da reinspielen, ist auf jeden Fall spannend, dass die E Mobilität kommt. Und das ist eigentlich unweigerlich, dass sie

kommen wird. sehe ich auch so Nun kommen wir doch gerne zu Hello Fresh. Was hat dich dann zu Hello Fresh geführt? Und worum ging es da? Vielleicht auch abschließend zu der Immobilität. Claudia. Ja, gerne. Gerade das Thema Ladeinfrastruktur in den in den öffentlichen Räumen war ja damals noch ein Problem. Wo kann man laden? Man konnte halt. sehr schön sehen, wie doch die Ladeinfrastruktur noch nicht perfekt funktioniert. Ist ja klar, ne. Aber eine neue Technologie, wo der Verbrenner kam, lief auch nicht gleich alles reibungslos. Und das

ist halt auch so ein Punkt, wo ich immer sage Schaut doch erst mal ne und, ähm. Ich bin bis Südfrankreich gefahren, habe sechs Mal geladen und es funktionierte in Frankreich genauso gut wie in Deutschland. Und es ist halt. dieses Gefühl, dem Mitarbeiter auch zu sagen oder auch die Angst zu nehmen. Fahr doch einfach mal los und guck mal, wie es funktioniert. Dieser Austausch an den Ladeparks. Das, was du kennt, Claudio, wenn man sieht, wie man sich damals ausgetauscht hat und so dieses dieses Neue, was so

da hervorgeht und einfach auch mal. Wie oft habe ich den Laptop aufs Dach geschlagen, sozusagen abgelegt und konnte während des Ladens auch noch mal die eine oder andere E-mail lesen. wenn man sich drauf einstellt. Wenn man sich vom Kopf her drauf einstellt, fällt es viel leichter, damit klarzukommen. Das wollte ich jetzt nochmal anschieben, weil das ist wichtig, denn, ähm, wenn du schon so reingehst. das Mediale nur aufnimmst. Und, ähm, generell nur das sagst, was halt viele irgendwo oder das auch nur nachplapperst. Der eine oder andere

ist noch nie ein E-Auto gefahren. Dann wird das halt auch nichts. Aber jeder fast jeder Kollege, der. mal ein E Auto hat und eher wirklich auch vom Kopf her sich damit anfreundet. Und wo es auch vom Farbprofil passt. Ja, der fuhr dann am Ende auch ein E- Auto. Das ist der Punkt. Ja, wo wo ein Wille, da ein Weg. Ja, und es gibt vielleicht kommentiert jetzt, wo wir, bevor wir dann zu Hello Fresh kommen, auch noch mal. Es gab ja auch neuerdings auch wieder so große

Debatten zum Brenner aus. Also zum einen muss man sagen der Entschluss. weil jetzt 90 % der Neuverkäufe würden Elektroautos sein. 2035 entstehe von 100 %. Also dieser Unterschied macht jetzt nicht so viel aus. außerdem gibt es sehr viele weitere Faktoren wie die flotten Grenzwerte, etc., die auch noch mit reinspielen und da insbesondere. wo wir über Flotten und Fuhrparks sprechen. Die werden jetzt auch noch mal strikter angegangen, also an sich. Die E Mobilität wird regulatorisch weiterhin befördert und geprägt werden. Und was die Kosten angeht, und das

finde ich auch noch mal sehr spannend. Was wir jetzt schon mal kurz anteasern können und werden wir sicher jetzt gleich noch mal vertiefen, ist diese Anschaffungskosten der E Fahrzeuge werden immer günstiger dadurch, dass die Batterie vor allem Preise, die die wesentlichen treiber sind. extrem gefallen sind und weiterhin fallen werden. Da gibt es noch viel Innovation möglich, wohingegen beim Verbrenner halt nicht mehr. Und vor allem Chancen, die sich übers Energiemanagement im Betrieb ergeben, beim Verbrenner ja auch nicht da sind. Bei der Tanksäule kannst du höchstens ein

paar Cent hier und da sparen, wohingegen beim Strom kannst du ganz schön viel sparen. Und da freue ich mich auch gleich reinzugehen in diese Themen und. ja, mehr über Hello Fresh erstmal zu sprechen, dann in dem Sinne. Pierre, erzählt uns doch gerne. Ja, richtig. Ich bin dann, ähm, habe dann sozusagen die ja die Branche nicht wirklich gewechselt. Aber ich bin dann Anfang 2024 zu Hello Fresh gewechselt. In einem ja in ein ganz anderes Unternehmen. Das ist ja auch, äh, spannend. Immobiliengesellschaft oder Immobilienkultur zu einem zu

einem dynamischen. relativ jungen Unternehmen 2011. Wir sind in Hello Fresh ein großer Konzern. Trotzdem schon richtig groß. Ich so 2011 erst, aber ja, ich glaube in 18 Ländern tätig, mittlerweile und sehr starke zur Corona Zeit gewachsen. ähm

Da war halt meine Aufgabe, die Last Mile zu elektrifizieren. Das heißt, das Thema. Wie kommend. Wie kommt das Essenspaket? Ich glaube, Hello. Vielleicht müssen wir jetzt nicht großartig erklären, worum es da geht. Ähm, du bist jetzt, glaube ich auch Kunde. Ja, ja. Also, ähm, sehr zufriedener Kunde. Jetzt auch noch von Faktor Faktor. Ganz genau. Ähm, es schmeckt lecker. und finde ich ebenfalls ganz toll. Können wir mal vielleicht in den Kommentaren dann noch mal so einen so einen Gutscheincode für diejenigen, die das machen wir, die Lust

auf Fellow Fresh haben. Das machen wir gerade. Faktor ist, wie gesagt, ein relativ neues Produkt auch noch. Und generell ist das. wenn man halt gerne kocht. Und wenn man halt eben nicht klassisch nur Essen bestellen möchte. Und wenn man halt portioniert und nachhaltig kochen möchte, dann ist dieses System ganz wunderbar. Ich kann es nur aus eigener Erfahrung sagen, dieses. Ich bin jetzt nicht der gelernte Koch, aber dieses. zusammen kochen mit den Portionen, die du sozusagen schon. geliefert hast passen zum Menü. das gemeinsam zu produzieren, macht

einfach spaß. Also mit meinen Kindern, die sind 13 und 15. Die machen da mit. Die Freundin macht mit und Ruckzuck ist das Essen fertig. Und dann schmeckt es auch noch. Also dieses Konzept, das gefällt einem. Und dann ging es jetzt darum. Wie kommt halt, wie nachhaltig kommt, kommt das Produkt beim Kunden an. und hier ging es jetzt darum, die im Dachraum quasi die Elektromobilität zu elektrifizieren beziehungsweise die. aus der aus dem Dieselantrieb einen E-antrieb zu machen. Und das war eine neue Aufgabe für mich im Logistikbereich

1111 sehr stark wachsendes junges Team. Ähm, hat mich dort erwartet. und ähm. Hier ging es darum. Was? Welches System nutzen wir? Es gab zwei Modelle, einmal mit eigenen Fahrzeugen und einmal mit Dienstleistern und einmal München, einmal Hamburg. Dort haben wir getestet. Was passt am besten zu Hello Fresh? Welches Modell? Und dann haben wir begonnen mit den Depots. quasi den Depotleitern zu entscheiden. und auch ganz wichtig mit den. dazugehörenden Dienstleistern, die auch schon für Hello Fresh fuhren. Welches System passt am besten für alle, muss man klar

sagen. mit der Vorgabe, dass wir auf E-Mobilität, uns anpassen werden. Die Vorgabe gab es auch für den Dienstleister. Nur wie. Wie gehen wir das gemeinsam an? Und da war mein erster Schritt ganz klar. das Ausbauen der Ladeinfrastruktur an den Depots. Hier war die Herausforderung, das Thema. mit den mit den Vermieter, sich einig zu werden. Hello Fresh mietet. die Depots oder mietet quasi die Räumlichkeiten, die sie braucht. und hier einen gemeinsamen Weg zu finden als großer Kunde. die E-Mobilität an dem Standort für eine gewisse Zeit oder

für den Zeitraum, den man dort quasi sich eingemietet hat und auch zukunftsorientiert auszubauen. Ja, das ist gar nicht so einfach, so viele Akteure, die die die Lieferung dann für euch machen, dann die Vermieter. Das muss alles koordiniert werden. Und das sind ja nur zwei von den Stakeholdern. Wir kommen wir noch mal sicher auf mehr zu sprechen. Da gibt es noch deutlich mehr Stakeholdern. Ganz genau, Claudio, du sagst es. Und das war deine Verantwortung. Also, das war meine Verantwortung. Genau. Also zum einen, was fliegt für Leistungen

an? Das ist ja. Damit fängt es ja schon an. Du warst ja nicht wie bei bei der Grüner Group. Da haben wir quasi selbst gebaut. Da wusste ich genau, was los war. Und hier hat man jetzt sich eingemietet. Und dann musste man erst mal auch hier wieder den. den Vermieter von der E-Mobilität teilweise überzeugen und fing wieder an mit der mit der Erklärung, wobei hier überwiegend positives Feedback, wir bekommen haben, und auch. man erkannt hat, wie wichtig halt quasi der, ähm, der Part ist und wie

er auch gefühlt jetzt nicht die ersten waren. Ne. Also, wie viel fahren schon in der Last mal elektrisch? Refresh war hier eher ein bisschen später dran. Und, äh, umso umso klarer war uns die Vorgabe, in den nächsten anderthalb Jahren anderthalb, zwei Jahren hier, äh, die großen Mutterdepots quasi mit, äh, Ladeinfrastruktur zu versorgen. und hier. war die größte Herausforderung, erstmal die Leistung zu erfahren und dann zu schauen. Mit wem macht man es? Wen nimmt man dazu? Erste Ausschreibungen haben stattgefunden. Und was wollen wir am Ende? Wie

wollen wir dieses Thema kostentechnisch behandeln? Klar, du hast ein Budget. Also, du kalkulierst, so wie das jeder verantwortlich in dem Bereich tut. Dein Projekt durch. Du besprichst dies und hast dann eine Summe x, die dir zur Verfügung steht. Und in dem Zusammenhang war mir wichtig, in meiner Position auch aus der Erfahrung der letzten Jahre. relativ schnell, wenn ich die Zusage des Vermieters erhalten habe, in Form von Rahmenverträgen und Rahmenabkommen, mir meine Partner zu suchen. Wir reden von den Lieferpartnern. Wir reden jetzt hier von den DSPs

Nee, wir reden jetzt hier erstmal noch von den Stakeholdern. Also noch vor den vor den DSPs, also vor den Dienstleistern, die final für uns fahren, ging es ja erst mal wirklich darum, Ladeinfrastruktur zu bauen. Also die Ladepartner, die Ladepartner quasi. ein Stromlieferant und ja, schlussendlich halt auch Ridg. Du fällst da ebenfalls rein, mir ein Partnernetzwerk aufzubauen. wo wir alle voneinander profitieren, wo wir ein Rahmenabkommen. festgesetzt hatten, um dann zielgerichtet, die nächsten anderthalb, zwei Jahre dieses Projekt auszuführen. Das war Anfang 24 der Fall. Und dann sind

wir quer durch Deutschland gereist, haben die Depots einzeln besucht, mit allen Vermietern gesprochen. haben in den Anfängen die DSPs, die Dienstleister, ähm, über unser Vorhaben informiert, was auch nicht leicht war. Claudio, stell dir vor, du hast so 56 Dienstleister, die in der last mehr unterwegs sind, wo wir sagen, wir unterstützen euch. Wir wissen, dass das für euch auch ein finanzieller Aufwand ist. Ein anderer Aufwand. Aber wir wollen euch unterstützen. Wir, ähm, unterstützen euch bei der Fahrzeugbeschaffung. Wir unterstützen euch bei der. bei der Fahrerschulung. Wenn Bedarf

da ist. Wie fahre ich ein E Fahrzeug? und wir. können euch auch skaliert sagen, wie viel bis wie viel Reichweite wir in Zukunft elektrisch fahren werden. Dadurch, dass wir unsere Depots kannten. Wir konnten unseren unseren Auslieferraum. so haben wir in der Kalkulierung der Ten entsprechend Anpassung vorgenommen, so konnten wir frühzeitig schon unsere Dienstleister darauf hinweisen. was, was auf sie zukommt. Und das war ein wichtiger Punkt, Claudio. Es ist eben nicht zu sagen. In einem halben Jahr fährt ihr alle elektrisch. Seht zu, sondern Partner, die schon

sehr lange für Hello Fresh unterwegs sind. schon zu sagen, was wir vorhaben. Da gab es jetzt kein Zurück, aber ja partnerschaftlich. Und, ähm, das hat Spaß gemacht. Aber war, äh, auch emotional hier und da. Mm. Das kannst du dir vorstellen. Ähm, du hast alle Nationen irgendwo bei. Ne. Der eine ist Italiener, der andere da. Und das ist, äh. Es gibt Mentalitäten, die sind einfach emotionaler. Und, ähm, aber wir haben das, ähm. Ja, wir haben das gemeistert, ne und, äh. Während wir an den Standorten waren, haben

wir uns quasi mit dem mit dem Ausbauer, dem Ladeinfrastrukturausbauer. Das war die Firma Charge One. die Gegebenheiten geprüft und haben gemeinsam mit dem Vermieter geguckt. Wo bauen wir wie unsere Ladeninfrastruktur am Standort. Und so ging das Standort für Standort. Wir hatten eine gemeinschaftliche Dokumentation über Cloud. Das heißt auch hier konnte jeder Stakeholder den aktuellen Stand ersehen. Und das ist mir ebenfalls wichtig. dass ich schon derjenige bin, der das am Ende klar entscheidet, aber wir uns immer auf einer Ebene bewegen, der aktuelle Stand einsehbar ist und

wir so zielgerichtet ohne permanentes Hin und Hertelefonieren den aktuellen Stand ersehen konnten, Budget und so weiter. Firma Charge One als Ausbauer. Und dann ging es weiter. Was machen wir am Ende mit dem Strom? Wie? Wie können wir die Gegebenheiten nutzen? Wie können wir Hello Fresh? das Depot die Elektrifizierung in den nächsten 10, 20 Jahren sozusagen voranbringen. Wie können wir eben nicht nur dumme Ladeboxen installieren, sondern wie nutzen wir die Gegebenheit, die aktuellste Gegebenheit noch ganz anders als bei der Groener Group von vor zehn Jahren die

aktuellen Möglichkeiten bestmöglich aus. und ja. Dann kam die Firma Ridey ums Eck. Na, kenne ich. Hast du schon mal von gehört? Gude, glaube ich. Und wir beide sind, haben Kontakt aufgenommen. denn mir war es wichtig, so wie ich es auch schon kannte, einen alten Unternehmen eine Software vorzufinden, die es leicht macht. Daten auszuwerten. Das heißt, Hellofresh ist ein sehr datengetriebenes Unternehmen, was auch richtig ist. Das heißt, wir haben hohe Investitionskosten. möchten, aber am Ende. auch im Betrieb einfach ermitteln können im Betrieb. Welchen Nutzen ziehen wir

da raus? Und wo sind Vor- und Nachteile? Wo kann optimiert werden? Und da geht's klar um die Strom Stromoptimierung. Und vielleicht kannst du, Claudio, jetzt mal kurz aus deiner Sicht noch mal uns nahebringen oder auch den Zuhörern nahebringen, wie wir jetzt aufeinander gestoßen sind und. welche Möglichkeiten du jetzt bei Hellofresh aktuell jetzt als finaler Dirigent, sage ich mal in dem Bereich oder Regisseur, sagen wir so deiner Aufgabe hier mit Talg. Ja, sehr. Ich glaube, du hast jetzt ganz gut auch gezeigt, wie die Komplexität ist bei

so einem einer großen Vielfalt an Stakeholdern, also vom Vermieter bis zumjenigen der DSB, der die Lieferung macht. Aber dann auch der, der die Ladesäule installiert, der hat meistens auch verschiedene Systeme, mit denen. er arbeitet und dann die Energie Stakeholder. Also, das ist gar nicht so einfach. Und die Fahrzeuge haben wir gar nicht noch gesprochen, dass die Vermieten, die, die diejenigen, die Fahrzeuge leasen oder vermieten, ist ja noch mal ein wichtiger Stakeholder. und lass uns da gleich auch noch mal kurz. Ja. Da können wir gleich noch

mal reden. Genau, weil das ist ein wichtiger Punkt ist. Stimmt. Ja, müssen wir auf jeden Fall. Ja, weil das ist ja letztendlich E Mobilität. Es steht ja auch im Wort drin. Da geht es ja vor allem um diese Mobile. Und genau da wissen wir, dass es eben gar nicht so trivial ist, damit umzugehen, als letztendlich Flotte oder Fuhrpargleiter. mit so vielen Themen, die man zu managen hat, und haben uns dann auch darauf spezialisiert, dass man eben diese ganzen Systeme miteinander bündelt und dann so ein ganzheitliches

System hat, zum einen zum Monitoring und zur Verwertung der Daten und dann natürlich auch die Optimierung, dass man da nicht nur weiß, was man machen sollte, sondern auch sofort dann auch eingreifen kann. Und da sind verschiedenste Sachen, die man jetzt schon erwähnen kann, also die wo eben so ein Depot. Ladesystem für uns ideal ist. Und deshalb haben wir uns auch auf die letzte Meile. Und da kamen wir auch in Kontakt dadurch, dass ich mir schon gedacht hatte, dass Hello Fresh wahrscheinlich elektrifiziert. Und dann haben wir

telefoniert und gesehen, dass es genau zu dem Zeitpunkt gut gepasst hat, dass man halt die Ladevorgänge im Betrieb tagtäglich zum einen gewährleistet, dass es zuverlässig funktioniert, weil das ist bei den Einschränkungen, die man so hat, haben wir einige schon erwähnt, dann. Reichweite und Elektroinstallation oder Netze. Das muss alles funktionieren. Zuverlässig, dass die Touren gefahren werden können. Und da sorgt die Software dafür, dass man das gut sicherstellen kann, dass die Elektroinstallation möglichst nicht überlastet wird, beispielsweise und dann zum anderen, dass die Kosten optimiert werden, insbesondere beispielsweise

über dynamische Stromtarife. Da haben wir ja viele wissen es ja nicht, aber es gibt ja Stromtarife, wo alle 15 Minuten sich der Preis ändert. in Deutschland ist eines der interessantesten Länder der Welt, wo man wirklich sehr große Schwankungen hat und immer mehr durch die Erneuerbaren beeinflusst. Das heißt, wenn es gerade viel Wind und Sonne gibt, dann ist es auch sehr günstig. Und man hat genügend Zeit auch noch an so einem Ladepunkt von Hello Fresh, um dann die Ladevorgänge darauf hingehend zu optimieren. und dann noch vieles

mehr zu machen. Im Energiesystem, wie ich auch schon angeteasert hatte, kann man ja vieles machen. Und da bis zu und das ist sehr sehr sexy Thema Bi Direkität oder Bidi. wo man auch die Batterien der Fahrzeuge noch mal als zusätzliches Asset nutzen kann und damit auch Geld verdienen kann. Also als Vorbegleiter geht es dann nicht nur darum, Kosten zu reduzieren, sondern tatsächlich in Einkommensquellen zu generieren. Was denke ich, so eine ganz andere Art von Denke und und sehr spannend ist. Und da brauchst du natürlich auch

eine Software, die die in der Lage ist zu wissen Wann lohnt es sich denn jetzt? Wann sind die Preise hoch und wie viel Zeit haben überhaupt die Fahrzeuge noch? Und das ist was, was Ridigy macht. Und da wollen wir Hello Fresh. Möglichst so gut es geht dazu befähigen. Ja, das ist, wie das angefangen hat. Claudio. Ich meine, wir haben in der Theorie. Haben wir das durchgeplant. Ja, ja. Ich weiß noch, wie wir zusammen saßen und. wie wir uns damals schon vorgenommen haben, mit unserem Partner von

Charge One, den Stefan Poppe. Die war auch sehr wichtig. 11 wunderbare Partnerschaft oder auch mit Lichtblick kann man ruhig auch nennen. Das ist quasi unser Strompartner. so ein System entstehen zu lassen. Das ist was, was ich ja auch schon kannte. Aber jetzt in der Thematik noch nicht gerade Last Mile. Ich glaube auch in so einem Bereich, das so professionell anzugehen mit den Informationen, die wir hatten. Was es uns vielleicht etwas leichter gemacht hat, ist, dass wir wussten, die Fahrzeuge stehen immer über Nacht bei uns im

Depot. Wir können planen. Unsere Touren sind zwischen 8:00 und sagen wir mal 16:00 Uhr am Abend noch 1234 Touren. und hier konnten wir anfangen zu planen. Und über ein System, was ihr uns vorgibt, wo wir auch mal trainieren konnten, im Vorfeld an 12 Ladepunkte, das in der Praxis umzusetzen. Das war meine. Meine Mar Marschrichtung an dich. Denn klar. Am Ende mussten wir operativ, muss es in der Operativen funktionieren, weil der Depotleiter darf gar nicht merken, was wir hier tun. Es muss weitergehen wie vorher.

Am ehesten weiß ich soll man dann nicht über Krisensetzungen, sondern hier im Podcast. Ja, ja, ganz genau so ist es am besten. Also gar nicht reden, beziehungsweise wenn ein Podcast und nicht im Krisenmanagement. Das wäre halt so der richtige Weg. Aber wir haben das auch hier pilotiert. In den ersten Wochen haben ausprobiert. und so wie es immer ist. Es gibt hierunter immer Probleme, aber die konnten wir lösen und lösen wir aktuell halt auch noch. Und es ist einfach sehr spannend, das zu beobachten, zu sehen, wie

das halt auch dann funktioniert. Die Investitionskosten, die man erst mal hat. wie diese nun sukzessive sich amortisieren. Und über Programme haben wir ja, wir haben zusammen amortisiert. Und ich weiß jetzt schon, wenn es so weitergeht, wann sich an welchem Depot welche Kosten amortisieren und wann wir damit auch vielleicht final über PV oder Bibi in Zukunft Geld verdienen können. Und das macht eine große Freude, wenn alle Glieder ineinander greifen. Und das war der Punkt. der spannend war wieder das Thema mein Lieblingsthema Digitalisierung. in Kombination mit der

E- Mobilität. in Kombination mit der Last Mile. so darzustellen und. in Partnerschaft mit den Stromanbieter in Partnerschaft mit dem Ausbauer sozusagen und die Fahrzeugen und den Fahrzeugen kommen wir dazu noch eben ganz genau. Also das ist so, dass wir ja die passenden Fahrzeuge beziehungsweise auch sehr passend. Es ist so, dass wir. der DSP sich Fahrzeuge ausleiht. Auch hier haben wir ein großes Rahmenabkommen abgeschlossen mit der Sixt Autovermietung. wunderbare Zusammenarbeit die letzten Monate vorangetrieben, wo wir sagen. Der Dienstleister mietet sich bei euch und führt quasi die

Fahrzeuge aus. Somit konnten wir alle ein großes, ja. eine Gemeinsamkeit erstellen und auch wirtschaftlich interessantes Angebot anbieten an unsere DSBs, und wir sagen mietet bei einem. Und ähm wir unterstützen euch. Also, du musst dir das so vorstellen, Claudio, jeder Dienstleister. muss durch ein hart geführtes Onboarding, um überhaupt erst mal Fow Fresh auch fahren zu dürfen. Und wenn der dann in unserem System ist, dann fühlen wir hier eine sehr partnerschaftliche Arbeitsweise. Und so stelle ich mir das halt auch vor, wenn man mit einem großen Autovermieter ein

Rahmenabkommen macht, dass wir auch hier wieder einen weiteren Stakeholder mit ins Boot nehmen, der im Auftrag Fellow Fresh arbeitet. Der Dienstleister bleibt nach wie vor. in seiner eigenen Rolle selbstständig, aber wir unterstützen. Und hier war die Herausforderung mit den Fahrzeugen, quasi diese Fahrzeuge an euer System anzubinden. um hier zu genau zu, um das Monitoring bestmöglich voranzutreiben und auch den Fahrern und den Dienstleistern, die dahinter stecken, halt auch die Sicherheit zu geben, dass jedes Fahrzeug morgens um 06:00 geladen ist. Das war die Vorgabe. Die Fahrzeuge stehen

spätestens 18:00 Uhr am Ladepunkt und bis 08:00 Uhr müssen alle Fahrzeuge geladen sein, sodass der Supervisor vor Ort. am Morgen gar keine Probleme bekommt und dass alle Autos geladen sind. Vielleicht kannst du, Claudio, nochmal aus deiner Sicht eben, ähm, unsere unsere Anfänger noch einmal erläutern. Ähm, wie das, ähm, für dich wirkt. mit mehreren Fahrzeugen in eurem System an den Staat zu gehen. Und welche Herausforderungen das für dich darstellt. Ja. Also, wir versuchen ja, die Fahrzeuge so kosteneffizient und zeiteffizient. Es geht onzuboarden. Und da haben wir

auch gelernt. Und das fand ich auch super mit Sixt auch, dass die mit uns gut zusammengearbeitet haben. dass gewisse Fahrzeuge einfach keine Telematik Einheit hatten. Und das hat uns erschwert, natürlich den Zugang zu den Daten zu bekommen. Und dann war Six sehr gewillt, dann auch die Fahrzeuge dann auszutauschen. Da sind natürlich bestehende Verträge. Da muss man ein bisschen Zeiten abwarten, aber dann hätte man sozusagen die guten Voraussetzungen, um diese Daten dann zu bekommen und sogar auch Signale an die Fahrzeuge zu schicken, was auch im Zuge

des Energiemanagements auch wichtig ist. Und das, das fand ich super, dass auch die Koordinationsarbeit, die du immer auch ermöglicht hast, für uns. Mid Six Mid Charge One und anderen. Und natürlich das ganze Amt der Hello Fresh Team super geklappt hat. Aber auch der Automobilhersteller der OEM am Ende. Ja, also, das war ein Maxus Fahrzeug. Kann man ja auch nennen, die die Voraussetzungen halt mitbringen sollten. Genau. Also, das ist das, was du sozusagen für das System. benötigst. Ja, Ja, Maxus. Ja, lustige Anekdote. Da waren wir waren

ja natürlich. Erstmal mussten wir verstehen, was die Probleme sind. Und dann ging es dann, wie der Stand der Lage ist. Und Six konnte bedingt. dann alles wissen. Dann musste man bis zum OM. Und da ich das ja auch Chinesisch kann. Und mit China. Stimmt. Du sprichst ja Chinesisch. Ja. Hast du. Bist du da auf Chinesisch rangegangen, oder? Ja, tatsächlich. Es gibt ja nicht WhatsApp in China, sondern WeChat. Und das war auch sehr nützlich, weil letzten Endes wurde ich vernetzt. Auch mit denjenigen bis zum Ingenieur in

China, der das Thema verantwortet hat. Das ist verrückt. Und der hat mir halt gesagt. Leider ja. Diese Fahrzeuge, die kriegen wir nicht gelöst. Die Telematikeinheit. Aber die neueste Generation, die wäre dann in der Lage, das zu machen. Aber das hat uns dann jetzt in dem Fall nicht weitergeholfen. Aber zumindest hatten wir eine gute Antwort und wussten, was dann zu machen ist. Aber auch hier wieder Claudio. Wir haben probiert. Wir sind rangegangen. Und ja, das zählt ja am Ende Fragen auf den Hersteller zugehen. Und am Ende

war es nicht das richtige Fahrzeug für uns, denn wir benötigen schon eine bestimmte Reichweite. 2 250 kilometer in Zukunft. Und da hat sich jetzt die Firma hat sich für ein anderes Modell entschieden. Und aber dieses Modell passt jetzt zu unserer Struktur. Und diese Modelle werden. Jetzt kann man auch sagen. Das ist der T7 der E-Transporter mit der Telematikeinheit.

Hier haben wir die Reichweiten, die wir brauchen. Wir brauchen halt auch netto Reichweiten. Wir reden von WLTP. Ja, wir reden da im Winter Sommer und wir brauchen Safe 200 kilometer. Und bei dem Modell je nach natürlich Fahrweise spielt auch eine Rolle. Wir bieten Schulungen an. Und aber die 200 kilometer, wenn wir schaffen, sogar noch ein bisschen mehr, gehe ich von aus. und diese Fahrzeuge. Die Modelle kennst du. Die Telematik Einheiten sind dabei, die du benötigst in Kombination mit dem dynamischen Stromtarif. wird das Thema jetzt immer

präsenter bei Hello Fresh. Wir haben fast alle Mutterdepots in Deutschland ausgebaut. In München, Hamburg, Berlin, Essen, Düsseldorf, Frankfurt. Überall in den großen Städten sind wir immer mehr am Anbinden. Das muss man sich so vorstellen. Die Ladeinfrastruktur entsteht. Und ja, du, Claudio, bekommst dann sozusagen die finale Information. dass die Ladeinfrastruktur jetzt installiert ist, abgenommen ist vom Netzbetreiber ein Stichwort Netzbetreiber hast lieber. Hast du da ein paar Geschichten? Weil das ist ja meistens haben das, glaube ich, Furb leider nicht so ganz auf dem Schirm. Immer das eines

der wesentlichen Herausforderungen ist in so einem Projekt Netzbetreiber war für mich eine Herausforderung. Claudio. Also, das kann ich dir wirklich sagen. Also, ich habe ja auch schon ein paar Jahre erlebt, auch schon in einem vorigen Unternehmen, aber. Man hat einen Zeitplan. Und den kannst du eigentlich, ja. Den kannst du eigentlich über Bord werfen, weil du in der Abhängigkeit stehst mit den Netzbetreibern. Und zwar, ähm, in jedem Bundesland anders. Ja. Also die Westnetz, ähm, und, äh. München in Bayern hast du noch wieder einen anderen Player, der

da sozusagen agiert und regiert. 800 Netzbetreiber in Deutschland plus 800 plus. Also nicht so viel, jede kleinste Kommune noch teilweise. Und dann gehst du dahin und sagst, was du vorhast und möchtest ja. Du möchtest Infrastruktur bauen. Du möchtest. Ja, du. Du wertest ja auch ein Depot auf. Und, ähm, planst alles. Und dann gehst du daran und. bekommst du erst mal gar keine Rückmeldung beziehungsweise es läuft ja über Vollmachten. Unser unser Ausbauer in dem Fall die Firma Charge One hat sämtliche Vollmachten der Firma Hello Fresh erhalten

Und dann geht es darum, dass überhaupt erst mal gar keine Reaktion kommt. Also eine Angebotserstellung dauert, dann, ähm, haben wir teilweise die Infrastruktur stand schon. Und wir haben noch nicht mal ein Angebot erhalten. Ne, was wir dürfen und was nicht. Also, wir sind teilweise schon in Vorleistung auch gegangen. Wir haben gar nicht erst abwarten wollen, bis wir da fast schon die Genehmigung erhalten haben. Beziehungsweise bis wir wussten, wenn es um eine Leistungserhöhung oder, ähm, wo wir halt eine Leistungs. Leistungssteigerung benötigt hatten, haben wir trotzdem schon

mal Ladeinfrastruktur installiert. und Kunden nicht warten, so lange vielleicht, um das greifbarer zu machen, weil vielleicht derjenige, der noch nicht so eine Erfahrung gemacht hat wie du, äh, ist vielleicht nicht so klar, was da? Was? Vielleicht kann man da ein paar Zahlen im Raum werfen, was so, was ihr an Leistung hattet an so einem Depot und was ihr gebraucht das habt oder wie genau auf Basis der Ladepunkte, die ihr so habt, dann ja. Also, wir hatten. Wir haben ja vorgehabt, AC- Ladeinfrastruktur zu bauen. Das heißt

bis 11 kW. Das ist das, was wir vorher kalkuliert hatten. Das ist das, was wir benötigen, um in der Nacht die Fahrzeuge zu laden. Hier ging es nicht darum, DC-Lader Schnelllader zu installieren, sondern wir benötigen. Wir haben im Schnitt 20 Ladepunkte pro Standort 11 kW mal 20 und, ähm. Demzufolge benötigen wir die Leistung entsprechend, um die Fahrzeuge am Ende übers Lastmanagement gesteuert, die Fahrzeuge zu laden. Und nachdem wir halt wussten vom Vermieter, wie viel Leistung anliegt an dem Depot war es meistens so, dass wir nicht

genügend Leistungen anliegen hatten beziehungsweise es gegebenenfalls zu Störungen kommen kann. Also, es ging darum, die Leistung, die Leistung zu erweitern. Und das geht halt nicht ohne den Netzbetreiber. Hier mussten wir Anfragen stellen. Was dürfen wir? Was liegt an? Wie sind die Voraussetzungen? Und das geht nur über den örtlichen Netzbetreiber. und in Hamburg haben wir auch Schnelllader installiert. Da war es ja noch komplizierter. Da haben wir dann, wenn es dann darum geht, ein Trafo zu bauen, eine Trafos Station zu erstellen. Jeder, der das schon mal irgendwo

gemacht hat, weiß, was da, was das für Kosten sind, so eine Straftation zu bauen, mit Tiefbau mit Tiefbauarbeiten. Und das ist ja genau eben der Punkt, diese Tiefbauarbeiten zu koordinieren durch den. durch den durch Charge One, sagen wir mal durch das ausführende Unternehmen, aber auch am Ende vom vom Netzbetreiber, der ebenfalls mit Tiefbauarbeiten zur Stelle geht, wenn es halt außerhalb des Depots nötig ist. Das heißt, wir hatten Standorte, wo wir halt 30, 40, 50 Meter überbrücken mussten. aufgrund der Netzerweiterung. die wir nicht selber durchführen durften

Das heißt, unsere baumaßnahmen waren geplant, mussten aber abgestimmt werden mit den baumaßnahmen des Netzbetreibers so und jetzt da fing ja, da fing ja spaß dann an. Ja, wie lange und noch keine Zusage. Und ich musste mich halt als als Endkunde regelmäßig in die Kommunikation ein ja einmischen. Hört sich blöd an. Aber ich musste dann auch schon, weil. unser bevollmächtigtes Unternehmen halt gar keine Rückmeldung erhalten hat, dass du dann sagen musstest. Entschuldigung, Firma Charge One. Wir sind hier der der die ausführende Firma, oder wir wollen halt

da der Infrastruktur installieren. Warum geht's denn hier nicht weiter? Und ich habe dann da wirklich mit den Behörden auch nette Gespräche teilweise gefühlt. Ach so, ja und nein, wir kümmern uns. Da werde ich noch mal nachschauen. Also, dieses Behördentum stößt dann auf unsere. Wirkungskraft. Wir wollen es schaffen. Wir wollen vorankommen. stößt dann auf dieses deutsche Behördentum hier und da. Das war für mich schwierig, wenn ich ehrlich sagen. Also da. Ich bin jetzt auch nicht der geduldigste Mensch. Und du kennst ja. Ja, ich bin. Ich will

vorankommen. Und wenn du da dann nicht. Und wenn die bevollmächtigte Firma nicht mal eine Rückmeldung erhält. Und wenn, dann ist da wieder einer krank. Und so zieht sich das das Projekt. Und ich hatte meine Zeitpläne. Und ich. Na klar. Ich hatte auch alles Vertrauen von von meiner, von meinen Vorgesetzten, von meinem Manager, dass das alles wird. Aber man hat den eigenen Antrieb. Wir beide. Claudio hatten unsere Pläne. Wann? Wann? Wann gehen wir hier ins Netz. Und du hast dann halt. Dann waren Ferien. Dann waren da

wieder irgendwas. Also, wir hatten Stillstand. besonders in Nordrhein-westfalen in Essen. Da ist das Projekt, das die Ladeinfrastruktur stand die da ein halbes Jahr dreiviertel Jahr, ohne dass es da weiterging. Und das sind Herausforderungen. Liebe Vorfah Kollegen, die solltet ihr unbedingt bedenken. Und die muss man einkalkulieren. Die habe ich schon zeitlich einkalkuliert, aber teilweise noch zu wenig. Und wenn es dann läuft, dann funktioniert es auch alles. Und mittlerweile sind wir plus minus im Zeitmanagement geblieben. Aber es ist halt mühsam, ähm, der, ähm, sozusagen aus der Schaffenskraft

rausgenommen zu werden. Wenn man halt ja, wenn dann halt man nicht so beachtet wird, beziehungsweise ja. da nicht mal Reaktionen erhält. Das ist, was mir nicht gefällt. Trotzdem hast du ja ein bisschen erklärt, dass du damit umgegangen bist. Und kannst du das auch wahrscheinlich empfehlen, dass man sagt ja, versucht ins Gespräch zu gehen, immer ins Gespräch gehen und am Ende auch den Auch wenn der wenn die Vollmachten vorliegen, sprich den Netzbetreiber direkt an. Das kann ich jedem empfehlen. Geh mit der E Mail dahin oder ruf

auch mal an und sag dann Hello Fresh oder wer auch immer Konzern dahinter oder auch Firma. Wir wollen hier vorankommen. Hier liegt der Antrag. Der liegt jetzt seit zwei Monaten bei Ihnen oder auch schon seit einem Monat. das Gespräch suchen mit den Kollegen sprechen. Die eine oder andere böse Mail muss allerdings auch rausgehen, denn sonst wäre es gar nicht gegangen, und dann hat es auch funktioniert. Jetzt haben wir über 100 Ladepunkte gebaut. In anderthalb Jahren. Und das ist nicht. Und es werden mehr. Und es hat

alles funktioniert. Aber die Unterschiedlichkeit, oder sagen wir mal. die Vorgehensweise von Land zu Land innerhalb Deutschlands war eine Erfahrung. Und ja, wird, denke ich mal in den nächsten Jahren. Wir haben das vorhin besprochen. Claudio ab 2030 wird es für das für den für den Flottenbetrieb gibt es neue Regularien. Und hier wird sicherlich hier und da auch in den bei den. Netz bei den Netzbetreibern Anpassungen vor. Ja, es gibt ja auch, muss man sagen, bin ich zwar nicht so ganz tief drin im Detail, aber ich verfolge

das mit sehr viel Interesse. Es gibt dieses sogenannte Windhund Prinzip, wo der der oder im englischen First come first service. Ja, das ist so das Prozedere bisher. Und man merkt, man stößt an die Grenzen, was die Netze. sehr angeht, weil es gibt die Datenzentren durch die KI vor allem befördert jetzt, die alle ans Netz wollen. Es gibt die Batteriespeicher. Das war ein Riesenboom in den letzten Jahren und wird immer noch weiter befördert, um diese Volatilitäten der Erneuerbaren abzufedern. Und natürlich das ganze Thema Elektromobilität mit der

Ladeinfrastruktur, wo dann auch ganz andere, wenn man so von ELkw spricht. ganz andere größeren Leistungen aufkommen. Und das zu meistern. Da muss man den Netzbetreibern auch lassen. Es ist nicht so einfach. Nichtsdestotrotz, wenn man das halt jetzt besser regelt. Und da sind sie wie gesagt dran, dass man Projekte wie das von Hello Fresh jetzt hier, was wir ansprechen, was sie. seriöser ist priorisiert im Vergleich zu anderen, die tatsächlich im Batteriespeichersegment beispielsweise gibt es einige, wo man versucht, einfach mal einen Eintrag zu machen, um da in

dieser überhaupt in der Warteschlange zu sein, ohne dass man wirklich das Geld hätte oder ein seriöses Projekt, eine Genehmigung überhaupt von einem Kunden und da. äh, sind die Netzbetreiber dran, auch Prozesse zu vereinfachen, zu verbessern, digitalisieren und auch zu priorisieren, wie du sagst. Das ist eben der Punkt. Was steckt dahinter? Wer hat was wie vor? Das ist der Punkt und. Stichwort Lkw ebenfalls Middle Mile ist so ein Thema, was bei Hello Fresh auch zukünftig denke ich mal elektrifiziert wird. Hier sind wir dran. entsprechend jetzt auch

schon in die Planung zu gehen. Und ja, Mellow Fresh ist in Europa stark vertreten. Genau zwei Länder der USA. Ja, wir sind in den USA, Australien. Ja, also bis nach Australien. Ja, es, äh, Neuseeland, glaube ich auch. Und, ähm, überall vertreten. Hier gilt es andere. Ja, das sind andere Prozedere. Andere Reichweiten auch ne. Die USA fährt anders als jetzt Australien. Aber sagen wir mal, innerhalb Europas sind wir schon sehr ähnlich. Ne, gerade Benelux-Bereich. der Balogbereich Holland, Lichten, Luxemburg und auch Belgien. Da wird schon teilweise 80

90 % elektrisch gefahren, mit Kühlung sogar und sehr viel. Da bin ich ganz eng im Austausch mit den mit den Kollegen und ja, man guckt halt, was, was wir machen. Die arbeiten noch mit Schnellladern, weil die arbeiten in zwei Schichten und wir können halt in der Nacht laden. Am Ende ist es wichtig zu schauen. Welches System passt halt am besten. Und das ist die Komplexität, die dahinter steckt zu gucken, was passt am besten und sprich mit allen Beteiligten darüber. Nimm alle mit ins Boot. Gucke, wie

funktioniert es operativ am besten, aber ganz klar Wirtschaftlich genauso. Wir sind alle. Es sind alles Wirtschaftsunternehmen. und wir können jetzt hier nicht Hunderttausende Millionen Euro info reinstecken, um jetzt uns mit Nachhaltigkeit zu präsentieren und zu sagen, wie toll wir sind. Am Ende ist jedes Unternehmen wirtschaftlich so aufgestellt, dass es Erträge erzielen sollte. Ja, und darum geht es am Ende. Ja. Und deswegen ist aber gerade das, was wir hier tun. Claudio, diese Optimierung dieses dieses. übers Dashboard zu erkennen. Was haben wir ausgegeben? Was sparen wir am

Ende? Ja, ein wichtiger Punkt. Ja, ja, genau. Wir haben ja viel über die Herausforderungen beim Aufbau. Aber glücklicherweise muss man diesen Aufbau ja nicht ständig machen. Internet. Wenn man es mal aufgebaut hat, dann ist es anbinden dann zwischendrin. Das ist eben der Punkt, denn dann ist der spaß fängt ja wirklich auch an, wenn man Kilometerpreise optimieren. will und dann die Firma optimieren will. Über Jahre hinweg, dann im Betrieb kann man wirklich viel machen mit der E Mobilität, was mich halt wirklich auch antreibt. persönlich, dass wir

es schaffen, auch nicht nur Nachhaltigkeit im Sinne der Umwelt und des Klimas, sondern auch Nachhaltigkeit im Sinne der finanziellen Nachhaltigkeit und dass eine Wirtschaft, die effizient auch im Betrieb ist, dass auch ein Wettbewerbsvorteil ist für Deutschland, wo man sagt oder allgemein in Europa, dass wir es schaffen. äh im Betrieb Kilometer äh Preise wirklich so zu senken, dass es fast sogar gegen null, äh wenn man dann wie die auch erzielt erzielen kann. Und die meisten Menschen sind sich, glaube ich, dieser Chance noch nicht bewusst, die man

hat, weil es ist einfach so diese Preise, die so schwanken, ermöglichen. Und diese diese grüne Energie, die es ja dann im Überfluss gibt, an bestimmten Uhrzeiten führen halt wirklich dazu, dass man teilweise sogar bezahlt wird, um diesen Strom ja, der ist aufzuleben. Das ist einfach kann man sich gar nicht vorstellen. Und diese Batterien, die in den Fahrzeugen sind. Die Fahrzeuge stehen halt manchmal und dann. ist, das kann man es verwerten. Und die Netze müssen stabilisiert werden et cetera, ohne zu stark ins Detail zu gehen. Da

kann man halt Geld verdienen. Und da stehen wir haben wir hier ein sehr innovatives Projekt gestartet und gemacht zusammen. Und ich freue mich da auch, wenn man da nochmal viel mehr macht. Und wenn die ganze europäische Wirtschaft diese Umstellung schafft, aus diesem ökonomischen Sinne auch raus, so ist es. Das ist genau der entscheidende Punkt. Eben nicht nur. sich damit zu brüsten, sondern das ganze Paket zu sehen und. Ich kann es dir nur sagen. Wir haben, wie wir es eingangs schon gesagt haben. Wir haben das Thema

auf dem Papier und skizziert und skaliert. Und jetzt sehe ich halt mehr und mehr. Was? Halt, wie das in der Operativen funktioniert mit hier und da Störungen, die wir auch hatten. Das muss man ganz klar sagen, die wir aber ausbauen und wo wir lernen. Das macht halt einfach spaß, also 15-minütig da den Strompreis zu sehen. Und am Ende ist es auch eine planbare Geschichte. Also, wenn wir wir haben Depots, da haben wir die Woche um die 8, 9 bis zu 1000 kWh. Jetzt im AC-Bereich, die

wir dort laden, so im Schnitt mit 20 Ladepunkten. Dann haben wir aber auch Depots, wo wir halt nur 400 500 kWh laden. Da sind noch nicht die E-Fahrzeuge stehen dann noch nicht bereit und dieses halt auszuwerten. mit den Daten, die wir immer mehr zusammenfügen. das jetzt sozusagen hoch zu skalieren auf weitere Standorte. Das ist jetzt viele noch, das ist ja einfach spannend. Und da könnte man schauen. wie? Wie macht man da weiter? Und ich kann auch nur allen meinen Kollegen da empfehlen, sich da mal anzuschauen

was da möglich ist, auch ruhig mal über einen Piloten ranzugehen, erst mal zu gucken, nennt er sich einen Standort. 34 Ladepunkte da das einmal auszuprobieren. Und Probleme gibt es immer in allen Technologien, die irgendwo neu wachsen, sind nicht gleich perfekt. Das gehört dazu. Aber natürlich geht man nicht auf und guckt, wenn das Vertrauen da ist. die Partnerschaft mit einem Ziel vor Augen vorhanden ist. Ja, dann macht das dann. Dann macht das Freude, und zwar auch wirtschaftlich. Ja. Und was auch Freude mir gemacht hat in der

Zusammenarbeit war auch auf deine Bedürfnisse eingehen zu können, dass man sagt OK, ich würde gerne die Software so und so oder diese Datenpunkte bräuchte ich und dass wir das dann gemeinsam auch entwickeln. Das finde ich auch ganz spannend, was jetzt bei insbesondere Software-Systemen, die jetzt sehr etabliert sind, so ein Google oder Microsoft. Wer hört dir denn schon zu als Endanwender, wie du denn die Software genau bräuchtest. Aber das ist schon wieder so, wie ich es ursprünglich mal mit Avrios hatte. Sitzen wir jetzt hier zusammen. Und

ich sage Claudio, wäre schön, wenn wir halt wöchentlich was auswerten können, wenn wir pro Ladepunkt. Und dann sitzt du mit deinen Entwicklern im Hintergrund. und wir schauen zu, dass wir wie einst mit einer Voparksoftware jetzt halt dieses Dashboard kreieren, um halt die Informationen zu erhalten, weil eben darum, weil die selbst kreiert ist von Ry von euch Möglichkeiten zu erhalten, die wir halt brauchen, um halt wirtschaftlich zu arbeiten und aber noch für wichtiger operativ zu funktionieren. Es bringt nichts, wenn die Fahrzeuge morgens nicht geladen sind. Es

bringt nichts, wenn wir. die Auswertungen nicht schnell zur Hand haben, dann ist das. Dann funktioniert es nicht. Dein dein finaler Part quasi ist. die Daten zu liefern und alles zu bündeln und Hello Fresh zur Verfügung zu stellen. und so entsteht quasi eine Einfachheit, die im operativen Prozess gar nicht zu spüren ist und auch nicht sein sollte. In den Anfängen hier und da haben wir das aktuell noch. Wir sind noch dabei. Gerade sind aber schon ein gutes Stück vorangekommen, aber ich habe ein sehr gutes Gefühl. dass

wir mit all dem, was hier noch kommen wird. Du hast das angesprochen. PV Bidi. Ja. Also, unsere Fahrzeuge stehen die Nacht da. Wir können in Zukunft unsere Depots mit Energie versorgen, rückwirken. Wir können, ähm, Energie wieder an den an meinen geliebten Netzwerkbetreiber zurückverkaufen. Also all die Möglichkeiten bietet uns bieten uns dieses Thema. und je mehr wir, je mehr Fahrzeuge oder je mehr Ladepunkte wir auf dieses Projekt zuschneiden. desto wirtschaftlich interessanter haben wir das natürlich auch das Interessante. Und was ich noch sehr viel am Markt beobachte

ist, dass viele Systeme noch ganz getrennt sind. Also die Ladesoftware, die kann dir vielleicht ein paar Einblicke geben in die Ladepunkte und die geladen, aber keine wirkliche Intelligenz und vor allem im Zusammenspiel mit dem Fuhrpark und was der Fuhrpark an Bedarfen hat und die Fahrzeuge jeweils an Telematikdaten. oder Routenplanungsgeschichten. Und dann gibt's die ganzen Energiesystemdaten. Das ist nochmal getrennt. Und dann das ist ja auch der wesentliche Hebel, wenn man diese kompletten Systeme vernenzt, Intelligenz hinzufügt, dass man da überhaupt agieren kann und zuverlässig laden kann. Und

das. da dafür brenne ich auch, dass die Fuhrparks das verstehen und diesen Mehrwert dann auch für sich erkennen und daneben. Das heißt also, wir beide haben jetzt schon dieses Projekt in die Operative gebracht. auch mit dem Stromlieferant, der dynamische Stromtarif. Das sind ja die Kosten, die wir da sozusagen monatlich. Zahlen stellen wir Riley zur Verfügung und werden dann verwertet. Auch ein Thema, was spannend ist. Wir wollen sie die Kosten, die genau Lichtblick jetzt uns zur Verfügung stellt. all das geht jetzt in die in die immer

mehr in die in die Praxis über. Und, ähm, ja, ich bin gespannt, wie sich das Thema weiterentwickeln wird und wie wir da weiterkommen. Und auch, ähm, für dich, Claudio. Wie gesagt, es geht ja nicht darum, hier alles schön zu reden. Aber es ist so, wie es ist. Ich brenne für das Thema. Und es gibt Themen, die mal nicht klappen. Aber es funktioniert dann ist es trotzdem sehr gut, wenn man mit einem Partner zusammenarbeitet. Das ist Charge One gewesen. Das ist Lichtblick und auch ein Rady. Claudio

Ganz klar. Wir beide haben von Anfang an hier das Thema offen kommuniziert. Was ich schlussendlich damit sagen will, ist. ein Partnersystem aufzubauen und relativ zeitnah am Anfang eines Projekts sollte man eine Sprache sprechen, sich auch gut verständigen können, ja, auch auf partnerschaftlichen Ebene. Man kann auch mal ein Bier trinken gehen, nachdem man sich erfolgreich haben wir ja sozusagen gemacht, ein Projekt abgeschlossen hat, aber nächsten Tag halt eben trotzdem wieder diszipliniert, daran zu arbeiten. und das so zu schaffen und das so aufzubauen. Das war ein Projekt

das wir geschafft haben in den letzten anderthalb Jahren. Ich glaube, das wird immer mehr Früchte tragen in Zukunft. Und du wächst weiter mit Wiggy. Wir haben andere interessante Punkte. Ähm, ja auch schon noch mal besprochen. Unser Ladet Tower W Tower des Projekts war ja auch ganz spannend. Man kennt sich von den Messen. Und, ähm, du bist da am Podcast. Und, ähm, ja, ich denke, wir werden auch in Zukunft, ähm, hier und da noch, ähm, das eine oder andere Projekt wahrscheinlich zusammen bestreiten. Und Stichwort der Zukunft

Wie geht's eigentlich jetzt nochmal für dich jetzt weiter? Für mich geht's jetzt erstmal nicht weiter bei Hello Fresh. Ich hatte einen befristeten Vertrag, der endet Ende Februar. Das Projekt war so angelegt und ist auch umgesetzt, kann man sagen. Klar hätte man gerne jetzt noch überregional das Thema weiter ausgebaut. Aber Hello Fresh richtet sich wirtschaftlich gerade neu aus. Und da passt es in dieses Jahr leider nicht rein, da dort weiter anzusetzen. Wie geht es jetzt für mich weiter? Ich würde entweder wieder ins Unternehmen eine Führungsrolle irgendwo

gehen und das Thema weiter voranbringen oder halt beratend zur Verfügung stehen in dem Bereich. Am Ende ist mir egal, welcher Titel irgendwo dahinter steht, sondern ich möchte in den in den Projekten, die ich. in der Vergangenheit ausführen durfte, als Fuhrpark und auch als Mobilitätsmanager. Das ist halt auch ein Thema, das Bike Leasing und dieses ganze Carsharing Thema. Das konnte ich alles in der Grüner Group auch schon erlernen. Und das ist so ein großes Spektrum dahinter, was ich an Erfahrung sammeln durfte die letzten Jahre, dass ich

jetzt gerade schaue. ähm, beratend irgendwo tätig zu werden oder halt wieder eine Führungsposition dort anzunehmen in dem Bereich. Ich arbeite sehr, sehr gerne daran. Und, ähm, ja, das Thema ist mir wichtig. Und ich bin so froh, dass ich jetzt auch in den knapp zwei Jahren nochmal so viel lernen durfte und auch mit so vielen Partnern zusammenarbeiten konnte, dass ich mich jetzt freue auf dieses Jahr und gucke mal, was kommt. Ja, ich bin gespannt. Ja, ich weiß auf jeden Fall von unserer Zusammenarbeit, dass du. immer mit

Leidenschaft agierst. Und das hat mir sehr viel Freude gemacht, auch dein Greatest zusammen zu machen. Und ich bin mir sicher, dass du da was findest, was dich dann auch erfüllt. Und wo du dann deine ganze Erfahrung und Herzblut dann auch reinstecken wirst. Ich bin auch gespannt, ob wir dann auch noch mal zusammenarbeiten. Vielleicht wieder in der E-Mobilität. Wir haben jetzt so viel zusammen schon erreicht. Ich glaube, es wäre cool. Wenn wir es sogar nochmal weitertreiben, würde mich freuen. Ich würde mich freuen, wenn wir. den einen

oder anderen Podcast vielleicht sogar mit Kollegen noch mal durchführen. Vielleicht schon Roundtable. Wir sehen uns ja regelmäßig auch auf den Messen. Lotte Leute. Meistens ist es so meine Messe, wo ich auch mindestens auch da vor Ort bin. Man kennt sich, die Kollegen kennt man. und ja, gerade so aus der operativen Sicht das Thema der noch mit weiteren Kollegen. Ich könnte mir vorstellen, dass wir vielleicht noch mal. Irgendwann hat man vielleicht auch noch mal einen Netzbetreiber mit am Tisch, dass man halt die ganze Kette der Entwicklung

zu solchem Projekt oder alle Beteiligten solches Projekt mal an einen Tisch holt und vielleicht hier jeder so seine Erfahrung mit einbringt, um uns in der Sache halt regelmäßig. auszutauschen und halt auch den einen oder anderen Kollegen hier noch mal ein paar Tipps gibt oder auch Tipps erhält. Das ist ja, ob ich Lust hätte, finde ich total sinnvoll. Wir haben ja auch schon mittlerweile über 30 Episoden. In dem Podcast hatte ich auch spannende weitere Gäste gehabt, mit beispielsweise dem Gründer von Charge Cloud, der die Charge One

Software und viele andere auch aus der Mobilitätswelt. Und dann denke ich mal, wäre das sinnvoll, wenn wir das mal auch erkunden. Die Idee, die du hast. Und gerne. Ja, wenn ihr auch Gäste haben wollt, die euch jetzt auf Basis dieser Folge einfallen, können wir die auch gerne berücksichtigen. Kommt gerne auf mich zu. Sehr gerne. Und generell, Claudio, ich weiß ja, ich habe mir deinen deinen Einführungspodcast angehört. Hier. Du sprichst ja so viele Sprachen. Hast du da. Ist es da? Wie ist das für dich? Würdest du

jetzt? gehst du jetzt auch überregional überregional voran? Ja, in den nächsten Jahren. Ist da was geplant? Auf jeden Fall. Ja. Also, ich. Ja, wie du erwähnst. Ich spreche neun Sprachen fließend. Und das ist so ein Angeber. Ja, Ja, aber kann er wirklich. war also der aus aus ein bisschen Glück am Anfang dreisprachig aufgewachsen durch die meine Eltern und die die ja Deutsch, Italienisch und Französisch waren. Und die E Mobilität hat jetzt nicht die Deutsche endet nicht an den deutschen Grenzen Glücklicherweise. Und da gibt es ja

viele Länder, die auch viel machen. Da haben wir spannende auch Projekte, die wir sowohl jetzt machen oder machen werden, sicherlich in Europa und auch anderweitig. äh da jetzt erst mal so an Ten, sagen wir mal in Frankreich wird es sicherlich viel kommen jetzt in kommender Zeit. Aber wir haben auch große Partner, wo es dann auch wahrscheinlich in über 20 Länder dann gehen könnte. Also bin ich mal gespannt. Die Software ist jetzt von dem Energiemanagement. Klar gibt es gewisse Begebenheiten, die man haben müsste. Also so ein

dynamischer Stromtarif ist immer ideal. Solche Länder priorisieren wir aber viele Themen wie diese Elektroinstallationskapazität, die eingeschränkt ist. Die gilt eigentlich überall, wo es Kabel gibt und Ladesäulen. Da können wir eigentlich unsere Software dann auch einsetzen und F Pax. Das heißt mal schauen. Ja, wie die Reise weitergeht. Von Berlin aus in die Welt. Spannend, sehr spannend. Und die ersten operativen Projekte hast du ja sozusagen nachweislich auch schon vorliegen. Ja. Und dann kannst du darauf aufbauen. Ja, wenn ich jetzt auch weiter Sprachen lernen will. Ein anderes Thema

Kurz Clau. Ja, ist das was? Was empfiehlst du? Ich meine, ich klar. Es gibt ja die Apps, wo man rangeht. Jetzt gibt's ja auch KI. Ja, ähm, die mit dir spricht. Habe ich schon gehört. Soll sehr cool sein. Also, da hält sich halt mit einem KI-Board. Also noch besser als jetzt hier Duolingo. Und was es da so alles gibt. Ähm, ähm, wenn ich jetzt mal. Ich finde ja Spanisch ganz cool. Irgendwo und Englisch klar muss weiter ausgebaut werden. Ähm, hast du eine Empfehlung zum Schluss? Ja

ich habe 1000 Tipps. Ich bin sehr begeistert, was das Thema Sprachenlernen auch angeht, was anscheinend leicht. Ich habe da gewisse Abnahmebüschen Menge. Wenn man genügend Erfahrung hat, wie jetzt bei E-Mobilität. Bei dir kriegst du das zweite Projekt und das dritte Projekt relativ schneller umgesetzt. Einfacher umgesetzt. Ja, beim Sprachenlernen sage ich mal auch. Man lernt durch das Machen einfach. Das ist. Man spricht, wenn man. sprechen will, sollte man sprechen. Das ist. Ich weiß, es fühlt sich alles immer sehr ungewohnt. Und man schämt sich ein bisschen, wenn

man am Anfang nicht so richtig sprechen schrecklich. Aber das ist fühlt sich immer wie so ein kleines Baby, so ein Baby lernst Unsicherheit. Und das ist aber muss man durch. Das ist schrecklich. Man muss halt einfach mit sich selbst im Klaren sein, oder ich werde selbst Ich muss angehen, erscheinen. Und das das wäre mein Kerntipp. Also keine. Angst einfach mal los. Und dann hat man halt lustige Erfahrung und man wächst an den an den Fehlern. Aber mit der KI jetzt oder mit wem mit der KI

Genau die KI habe ich für mich auch. Ich habe tatsächlich meine Sprachen vor der KI eher gelernt und benutze allerdings die KI auch jetzt immer aktiv. Die Sprachen, die ich mehr verbessern möchte, beispielsweise von meinen Sprachen. Schwedisch ist ein bisschen so die schwächste. Und da habe ich auch die KI auf. Schwedisch eingestellt. Und manchmal chatte ich mit der oder per Sprache. Und dann das Coole ist ja auch die KI kann ja alle Sprachen der Welt. Sprich, wenn man eben wenn man mal ein Wort nicht einfällt

dann sagt man es mal auf Deutsch. Sie versteht dich. Und dann kannst du immer noch sagen, wie würde ich das auf Schwedisch sagen, so rum und man lernt dann viel schneller, finde ich viel effizienter heutzutage. Also würde ich auf jeden Fall auch raten, die KI sich zu Nutze zu machen, wenn man Sprachen lernt. okay. Das ist ja ein Riesenvorteil, den du hast, zu dem im Land zu sprechen. Natürlich. Wahrscheinlich immer noch am am besten funktionierend. Ja, hinreisen. Das ist schwierig. Das gehört leider nicht. Aber ja

aber. haben wir auf jeden Fall viele Themen jetzt schon, äh, adressiert. Falls ja, die Zuhörenden mehr lernen wollen, auch auch in Kontakt sein wollen mit dir oder vielleicht hast du auch eine. Nachricht, die du noch mal am Ende hin mitgeben willst. Gerne über LinkedIn kann man mich anschreiben, gerne in den Austausch gehen oder wenn der ein oder andere, mag ja sein. wenn sich jemand vorstellen könnte, mit mir zusammenzuarbeiten. In Zukunft. gerne melden. Ich bin hier noch offen und schaue mir mehrere Möglichkeiten aktuell an. Aber eins

ist klar. Ich habe einfach Lust drauf, arbeite immer gerne. Und dieses Thema beschäftige mich schon sehr lange. Und ja, jetzt freue ich mich. auf die Flotte, die jetzt im März wieder stattfindet. Ich weiß nicht, Claudio, bist du auch vor Ort? Ich müsste noch schauen. Ich habe es noch nicht 100 % sicher. Und dann. Dann trifft man wieder die Kollegen und geht in den Austausch. und das ist immer finde ich schon so ein Event. Einmal im Jahr, wo man sich mal wirklich mit allen Beteiligten austauschen kann

Das ist quasi unsere Messe. Aber auch, ähm, in anderen Bereichen über LinkedIn, äh, gibt's viel Austausch und, ähm, ja, D-. Wir kommen am Thema E-Mobilität nicht vorbei. Meiner Meinung, ähm, das Thema ist gesetzt. Das ist auch politisch gesetzt. Ähm, weil natürlich immer wieder. andere Antriebsarten noch besprochen werden. Aber es ist halt einfach skaliert massentauglich. Die Immobilität. Das ist immer so ein Thema, wo ich sage Ja, klar gibt es die Wasserstoffautos, aber die sind halt nicht massentauglich. Ich bin schon vor 15 Jahren mit einem Wasserstoffauto gefahren

Aber es geht ja darum. Was ist massentauglich produzierbar? Und es ist aktuell halt. irgendwann mal vor 10, 15 Jahren mit der E-Mobilität begonnen worden. Und ja, es läuft nicht alles toll. Und es gibt Probleme. Ja, aber so ist das immer mit einer Antriebsform, die irgendwo neu entsteht. Und ja, wirtschaftlich gibt es auch hier und da Probleme. Aber wir ziehen hier sehr, sehr nach. Und ich weiß nicht, ob du das auch gehört hast. Ich glaube, Deutschland ist jetzt der zweitgrößte E Fahrzeughersteller nach nach den Asiaten. Also

VW hat sehr, sehr stark aufgeholt. Der ID sieben ist aktuell das meistverkaufteste Modell. Tesla hinkt ja so ein bisschen hinterher. Jetzt gerade aktuell runterfliegen. Das wird schwierig. Also das, was versäumt wurde, wird jetzt aber immer mehr und immer stärker nachgeholt zu all den anderen Sorgen, die man sicherlich in der Automobilbranche die letzten Jahre hatte. Aber hier ist sehr viel passiert. Und hier wird auch noch viel passieren. Und eins zum Schluss noch. Man sollte sich dem Thema also je mehr man sich dem verweigert, desto schwieriger wird

es, glaube ich, in Zukunft in der Branche. voranzukommen. Denn wo Immunität vom Profil hinpasst, wird sie auch stattfinden. Ja. Ja, und ich wollte mich auch noch mal bei dir bedanken. Pierre für deine wirklich begeisterte Zusammenarbeit. Es hat immer spaß gemacht. Da ist da auf jeden Fall mit Vollblut immer in jeder Sekunde dabei. Das trifft man auch nicht an jeder Ecke. Ich als Unternehmer. der auch mit vielen Menschen zu tun hat, kann das auf jeden Fall sagen, dass es bei vielen Unternehmen leider diese Energie fehlt von

den Mitarbeitenden. Und das habe ich bei dir nicht gespürt. Und ganz im Gegenteil eine einzigartige Energie. Und ich denke auch die E- Mobilität als Thema für diejenigen, die sich vielleicht jetzt mal interessieren sollte. Da gibt es so viele interessante, spannende. Trends, die man vielleicht gar nicht auf dem Schirm hatte. Eine Anekdote, die mir einfällt. Vor zehn Jahren, glaube ich, 2016, 2017 rum hatte man gesagt, man würde 500 neue Modelle Elektromodelle haben bis 2025. Das war ja letztes Jahr. Und ich dachte mir 500. Das kann doch

gar nicht sein. Das waren dann gerade mal ein Dutzend, wenn überhaupt Modelle am Markt. Und das haben wir erreicht. Und wenn man sich das mal vor Augen führt, wie schnell sie sich diese Sachen entwickeln. und das war vor 10 Jahren. Jetzt in den kommenden zehn Jahren. Also, wenn man jetzt den Zug verpasst oder das Auto verpasst, ja, dann ja, wird man auf jeden Fall hinterherhinken. Das ist wie mit KI aktuell. Also, wie wir ja auch angefangen haben. Da stehen wir so wie schneller. Genau so war

das vor 15 Jahren. Mit der Immobilität stehen wir jetzt eben vor diesem. vor diesem Baustein. Und ja, vielen Dank, Claudio, für die die netten Worte. Und ich kann es auch nur zurückgeben, ohne dass wir uns jetzt hier gegenseitig irgendwie anschmeicheln wollen. Das ist nie so meine Art, aber ich kann sagen, dass wir, dass mir immer wichtig ist, dieses Thema auf Augenhöhe zu betreiben. und auch deine Motivation. Deine Intelligenz hinter dem ganzen Thema trifft man auch nicht an allen Ecken. Und, ähm, wie du, wie du die

Sache angehst mit unserem Partner, mit dem Stephan von Touch One mit Lichtblick der Rolf, den wir da sozusagen, der uns da auch immer, ähm, gerne unterstützend zur Seite war, ist das dieses ganze Projekt so wunderbar gewachsen und wird auch weiter wachsen. Und, ähm. Ich wünsche dir jetzt für dein Projekt für Ridy in Zukunft noch viele erfolgreiche Stunden und, dass dein Projekt ja so in die Umsetzung kommt, wie wir das jetzt hier auch schon operativ vorgenommen haben und weiter vorangeht. Und gerade das Thema Bidi. Vielleicht machen

wir auch hier noch mal einen separaten Podcast. In der Zukunft wird, wird dir viel Möglichkeiten geben. Und ich bin mir ziemlich sicher, Claudio, dass wir in der einen oder anderen Funktion in Zukunft auch noch zusammenarbeiten werden. Ja, vielen Dank für das Gespräch. Drei Erkenntnisse aus meinem Gespräch mit Pierre Strom schlägt Spekulation. Der Business Case kippt selten an der Batterie, sondern am Energieetup Preise, Netzentgelte, Anschlusskapazitäten und Prozesse entscheiden. Transparenz plus Steuerung Vorpark Tools zeigen, was ist Wirkung entsteht erst mit aktiver Steuerung durch EMS. und automatisierte Ladeentscheidungen

Transparenz allein löst keine Probleme. Skalieren heißt vereinfachen, einheitliche Daten, feste Ladefenster und klare Schnittstellen zu Partnern reduzieren Komplexität und machen Rollouts reproduzierbar. zum Mitnehmen behandelt Energie als steuerbaren Produktionsfaktor, baut Laden so, dass es automatisch funktioniert und nutzt Daten, um die Einsatzkosten zuverlässig zu senken. Wenn euch diese Folge gefallen hat, abonniert den Podcast, hinterlasst eine gute Bewertung und teilt die Episode. Bis zum nächsten Mal.